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Zwei Bands genießen, einmal Eintritt zahlen

Bildunterschrift: James Maitland Boyle eröffnet den 21. Insel-Sommer-Traum auf der ­Bettinger Mühle in Schmelz. Foto: Uli Weis
James Maitland Boyle eröffnet den 21. Insel-Sommer-Traum auf der ­Bettinger Mühle in Schmelz. Foto: Uli Weis - (Bild 1 von 1)

Schmelz. Am Donnerstag, 23. Juli, um 18 Uhr eröffnet James Maitland Boyle, der sicherlich zu den großen Entertainern in der Region gehört, den Abend auf der Mühleninsel der Bettinger Mühle in Schmelz.

Seine Erscheinung ist ebenso einzigartig wie seine Bühnenpräsenz. Aufgewachsen in der Nähe von Los Angeles, kam er 1986 als Soldat nach Deutschland.

Er schlug sich unter anderem als Bühnenbildner, Metallbauer, Roadie, Theker, Schauspieler und Piercer durch. James Boyle spielte in verschiedenen Bands (u.a. Sly´n´Boyle).

Seit 2012 ist er auch international als Sänger der saarländischen Blues-Rocker „Honey Creek“ bekannt und war 2022 Teilnehmer bei „The Voice of Germany“. Wenn er solo und unplugged spielt, zeigt er eher seine sensible Seite. Wunderschöne Balladen, etwas Country und eine Prise Americana. Auf dem Programm des Singer/Songwriters stehen Eigenkompositionen und außergewöhnliche Interpretationen von Klassikern.

Ab 20 Uhr begeistern „The Mad Facts“ die Besucher. The Mad Facts lassen den Rock’n’Roll nicht einfach wieder aufleben – sie ­leben ihn. Mit ihrer mitreißenden Mischung aus Neorockabilly und klassischem Old-School-Rock’n’Roll nehmen sie ihr Publikum mit auf eine energiegeladene Zeitreise. Handgemachte Sounds treffen dabei auf Charme, Witz und pure Spielfreude – authentisch, direkt und voller Leidenschaft. Das Trio hat sich längst einen festen Platz in der Szene erspielt und bringt mit seiner kraftvollen Performance jede Bühne zum Beben.

Mit Feuer im Herzen und Rock’n’Roll in den Fingern ziehen sie ihr Publikum vom ersten Ton an in ihren Bann.

Ob starke Coverversionen im eigenen Stil, Rock’n’Roll-Klassiker oder eigene Songs – The Mad Facts stehen für ehrliche Live-Musik ohne Kompromisse. Rock’n’Roll for the masses!

Der Eintritt kostet für beide Konzert neun Euro. red./jb

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