St. Ingbert. Am späten Diensttagabend, 2. April, gegen 23 Uhr, ereignete sich auf der BAB 6, zwischen den Anschlussstellen St. Ingbert-Mitte und St.
Ingbert-Rohrbach, ein Unfall, welcher eine längerfristige Sperrung durch die Polizei nach sich zog.
Ein 22-jähriger Fahrzeugführer war mit seinem Hyundai Kona vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Sein Fahrzeug kollidierte mit der rechtsseitig gelegenen Schutzplanke. Im Anschluss wurde der PKW zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo er auf dem linken Fahrstreifen in Unfallendstellung kam. Der Fahrer blieb unverletzt. Am PKW des Unfallfahrers entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Mehrere Schutzplanken-Elemente wurden ebenfalls stark beschädigt. Da die gesamte Fahrbahn durch Trümmerteile und ausgelaufene Betriebsstoffe verschmutzt worden war, musste die Autobahn im zuvor benannten Bereich für einen Zeitraum von ca.
2,5 Stunden vollgesperrt werden.red./wj