Bexbach. Am 29. Juli gegen 9.30 Uhr, schilderten zwei Anwohner aus Oberbexbach ihre Wahrnehmung, wonach sie über dem Wald einen in Richtung Boden trudelnden Gleitschirm beobachtet hätten. Da von einem möglichen Absturz eines
Gleitschirm- oder auch Fallschirmspringers ausgegangen wurde, erfolgte zunächst eine visuelle Absuche durch den Rettungshubschrauber Christoph 16 mit negativem Ergebnis. In der Folge wurden die Waldgebiete zwischen Hangard, Frankenholz, Münchwies und Oberbexbach mittels Drohnen und Flächensuchhunden abgesucht. Da letzten Endes weder eine Absturzstelle noch Hinweise auf eine verletzte Person gewonnen werden konnten wurden die Suchmaßnahmen gegen 16.30 Uhr eingestellt. Im Einsatz befanden sich fünf Kommandos der Polizei, drei Teams der Diensthundestaffel, eine Drohneneinheit der Bereitschaftspolizei, eine Drohneneinheit der Bundespolizei sowie acht Teams Flächensuchhunde des DRK.
Hinweise zur Aufklärung des Sachverhalts können der Polizeiinspektion Homburg telefonisch unter der Tel. (06841) 1060 oder per E-Mail PI-HOM@polizei.slpol.de mitgeteilt werden. red./jb


