Treffpunkt für das ganze Dorf

St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bei der Eröffnung des Spiel- und Fitnessbereiches des Mehrgenerationenplatzes in Hoof. Foto: Stadt
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bei der Eröffnung des Spiel- und Fitnessbereiches des Mehrgenerationenplatzes in Hoof. Foto: Stadt - (Bild 1 von 1)

Hoof. Ein zentral gelegener Spielplatz in Hoof, der mit einer Nestschaukel, zwei Spiellandschaften und einer Doppelschaukel zeitgemäße Spiel- und Spaßmöglichkeiten für Kinder und Kleinkinder bietet, wurde jetzt von St. Wendels Bürgermeister Peter Klär zum Spielen geöffnet und somit seiner Bestimmung übergeben.

Der Spielplatz ist Teil eines neu entstehenden Mehrgenerationenplatzes in der Hoofer Dorfmitte. Dieser soll künftig für verschiedene Alters- und Bevölkerungsgruppen einen Aufenthalts- und Verweilort mit einer Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten bieten.

„Ich freue mich besonders, dass die Kinder die Ersten sind, die den Mehrgenerationenplatz spielerisch nutzen können – passend zur Ferienzeit“, so Klär. „Mit der Auswahl der Spielgeräte haben wir ein attraktives und modernes Angebot für Kinder jeden Alters geschaffen.“ Um das Angebot eines Mehrgenerationenplatzes abzurunden, kommt hinzu, dass sich auch Jugendliche und Erwachsene an Tischtennisplatte und einer Kletterlandschaft sportlich betätigen können. Für Senioren wurden zudem passende Bewegungs- und Fitnessgeräte installiert. All dies trägt zu dem Ziel bei, mit dem Mehrgenerationenplatz einen zentralen und multifunktional nutzbaren Raum zu schaffen.

Dieser wurde auch gleich nach der Eröffnung von den Hoofern ausgiebig genutzt. „Es ist schön zu sehen, dass unser Angebot von der Dorfbevölkerung sofort so gut angenommen wurde, das war unser Ziel“ zeigte sich der St. Wendeler Bürgermeister nach der Eröffnung zufrieden. „Ich danke dem ehemaligen Innenminister Klaus Bouillon und seinem Nachfolger Reinhold Jost für ihre Unterstützung bei diesem wunderbaren Projekt.“

Die letzten Arbeitsschritte an dem Mehrgenerationenplatz werden im Herbst dieses Jahres abgeschlossen sein und dann der Hoofer Bevölkerung, aber auch allen anderen Bürgern neben sportlicher Betätigung viel Raum für soziale Interaktionen und Kommunikation bieten. red./hr

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