Projekt am kleinen Exe

Zweibrücken. Nachdem Zweibrückens Oberbürgermeister Dr. Marold Wosnitza ihr das Projekt „Freisportanlage am kleinen Exe“ vorgestellt hatte und sie bat, sich in Berlin für eine Förderung einzusetzen, war die SPD-Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner sofort überzeugt, dass es sich hierbei um einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in der Rosenstadt handelt.

Beitrag zur Lebensqualität

„Unmittelbar nachdem mir Oberbürgermeister Wosnitza die Idee samt Plänen nähergebracht hat, habe ich in Berlin Gespräche geführt und um Unterstützung gebeten. Zum einen ist diese Maßnahme wichtig für das komplette Freizeitgelände rund um den Wasserspielplatz. Die Freisportanlage ist der letzte und abschließende Teil, dieses generationenverbindenden Ortes, der die Freizeitmöglichkeiten in Zweibrücken für Jung und Alt signifikant erhöht. Inzwischen ist die Anlage in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig. Gerade in einer sportbegeisterten Stadt wie Zweibrücken ist diese Anlage besonders wichtig“, so Wosnitza.

Das Investitionsvolumen beträgt 2,6 Millionen Euro, von denen die Stadt einen Pflichtanteil von mindestens 10 Prozent trägt. Mit Blick auf den Bundeszuschuss steht eine Fördersumme von rund 2,4 Millionen Euro im Raum, was 90 Prozent der Gesamtkosten entspricht. Über die Förderung wird im Laufe des März entschieden. „Mein Dank gilt auf jedem Fall dem Land, dass mit seiner Stellungnahme sicherlich erste wichtige Weichen gestellt hat“, so Glöckner. red./jj

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