Pflanzaktion von Wildrosen

St. Ingbert. Seit 2001 wird der 22. Mai als Internationaler Tag der biologischen Vielfalt weltweit gefeiert. Er erinnert an den 22. Mai 1992, an dem der Text des Übereinkommens über die biologische Vielfalt offiziell angenommen wurde. Im Weltbericht des Weltbiodiversitätsrats zur Artenvielfalt und Ökosystemen wird vor dem beispiellosen Verlust von Naturerbe und natürlicher Vielfalt gewarnt. Zum Erhalt der Biodiversität trägt die UNESCO unter anderem mit ihren Biosphärenreservaten bei. Seit 2017 führt die Stadt St. Ingbert jährlich eine Aktion zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt durch. Die Biosphärenstadt feiert den Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 23. Mai mit einer Pflanzaktion von Wildrosensträuchern Siedlungsnahe Grün- und Freiflächen erhöhen die Lebensqualität in der Stadt. Nicht zuletzt sind sie gut für das Klima einer Stadt. So hat sich eine Bürgerinitiative um die Erhaltung der Grünfläche „Pfuhlwiese“ gebildet. Auf einem Teilbereich der Grünfläche wurde ein Boule-Platz mit Sitzgelegenheiten angelegt. Das Umfeld des Boule-Platzes wird als Rasenfläche gepflegt, beim restlichen Teil handelt es sich um eine extensiv gepflegte Wiesenfläche zur Förderung der Insektenvielfalt. Dazu passend werden am Montag, 23. Mai, 16.30 Uhr, auf dem Gelände zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt heimische Wildrosensträucher gepflanzt. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer die Pflanzung. red./jj

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