Saarbrücken. Am Mittwoch, 26. August, um 17 Uhr wird im Johannes-Foyer, Ursulinenstraße, die Ausstellung „Landschaften des Lebens“ des Künstlers Volker Sante Nimaga eröffnet.
Volker Sante Nimaga, geboren 1946 in Meißen, beschäftigt sich seit seiner Jugend mit der Malerei. Nach Arbeiten mit Öl- und Aquarellfarben entwickelte er seinen eigenen künstlerischen Stil weiter und malt seit dem Jahr 2000 ausschließlich auf Leinwand. Eine frühe Prägung erfuhr er durch seinen Onkel Georg Haberecht, der als Porzellanmaler an der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen tätig war.
Seine Werke zeichnen sich durch starke Kontraste und vielschichtige Bildwelten aus. Sie bewegen sich zwischen Realität und Fantasie, zwischen Ruhe und Spannung, zwischen klaren Formen und offenem Deutungsraum. Dadurch entstehen Bilder, die zum Innehalten, Nachdenken und wiederholten Betrachten einladen.
Im Mittelpunkt vieler Arbeiten steht das Verhältnis von Mensch und Umwelt. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und verleiht den Bildern eine besondere Tiefe. Die Farbkompositionen und Motive eröffnen eine eigene, mitunter geheimnisvolle Sicht auf die Welt.
Neben seiner künstlerischen Arbeit engagierte sich Volker Sante-Nimaga viele Jahre im Café Jedermann und sammelte dort Erfahrungen mit Kunstausstellungen. Bis heute setzt er sich darüber hinaus für andere Menschen ein, unter anderem in der Selbsthilfearbeit der KISS in Saarbrücken.
Die Ausstellung „Landschaften des Lebens“ ist vom 26. August bis 30. Dezember im Erdgeschoss des Johannes-Foyers zu sehen. Der Besuch ist in der Regel während der gewöhnlichen Öffnungszeiten möglich. red./jj


