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„Industriekultur im Saarland“

Bildunterschrift: Auch ein Thema des Seminars: Die Grube Itzenplitz. Foto: Slotta
Auch ein Thema des Seminars: Die Grube Itzenplitz. Foto: Slotta - (Bild 1 von 1)

Saarbrücken. Das Saarland ist ein Schwerpunktraum der Industriekultur in Europa. Es verfügt über ein etabliertes Image und einen hohen Bekanntheitsgrad als Industrieregion.

Saarland Schwerpunkt der Industriekultur in Europa

Darüber hinaus zeichnen sich die industriellen Standorte im Saarland durch eine Vielzahl produktbezogener, technologischer, architektonischer, infrastruktureller und geographischer Charakteristika aus. Ihre Wirkung verstärkt sich durch die Dichte und Kombination industriekulturell bedeutender Orte – ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal der Region!

Die Stiftung Demokratie Saarland bietet zu dieser für das Saarland so wichtigen Thematik ein Ganztagesseminar an.

Dieses vermittelt auf der einen Seite die historischen Sachverhalte der Industrialisierung unseres Landes.

Dabei wird auf viele prägende Industrien des Saarraums eingegangen, vom Steinkohlenbergbau und der Eisen- und Stahlindustrie über die Keramik- bis hin zur Glas- und Salzindustrie. Auf der anderen Seite geht es um die Frage, was wir aus unserer Industriegeschichte lernen können.

Es geht somit im Seminar auch um Fragen des Strukturwandels und des Umgangs mit unserem industriellen Erbe.

Geleitet wird das Ganztagesseminar vom Geographen und Landeskundler Delf Slotta.

Für das kostenfreie Seminar der Stiftung Demokratie Saarland, das am Samstag, 26. September, von 9 bis 15 Uhr bei der Stiftung in der Europaallee 18 stattfinden wird, sind noch wenige Plätze frei.

Anmeldungen nimmt die Stiftung Demokratie Saarland (Caroline Treitz; E-Mail ct@sdsaar.de; Tel. 0681/90626-18) entgegen. red./jj

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