Wiebelskirchen. Was ist eigentlich „Glück“? Ist Glück nur eine Einbahnstraße – werden wir nur dann glücklich, wenn wir selbst Glück haben? Oder erfahren wir Glück vielleicht auch dann, wenn wir anderen Glück bringen? Wem kann man in diesem Jahr Glück schenken oder wen kann man glücklich machen?
Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Pfarrei „Heilige Dreifaltigkeit“ Wiebelskirchen und die Katholische Erwachsenenbildung Saarbrücken in besonderer Weise. Gemeinsam laden sie Menschen ein, sich auf eine Spurensuche nach der Bedeutung von „Glück“ zu begeben – im Rahmen der interaktiven Glasausstellung „Glück in Glas“ in der Pfarrkirche „Heilige Dreifaltigkeit“ in Wiebelskirchen.
Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Saarbrücker Glaskünstler Markus Hohlstein konzipiert. Bereits am Aschermittwoch, 18. Februar, startet mit dem Gottesdienst um 19 Uhr diese besondere Spurensuche in der Pfarrkirche, Prälat-Schütz-Straße. Das Besondere: Neben illuminierten Glasexponaten sind die Besucher ausdrücklich eingeladen, selbst aktiv zu werden. Interessierte können – allein, mit einer Gruppe oder einem Verein – auf Glasscherben ihre persönlichen Gedanken und Impulse zum Thema „Glück“ festhalten. Diese beschrifteten Scherben werden vom Künstler gesammelt und im Verlauf der Ausstellung zu einem neuen Kunstwerk zusammengefügt, das zwischen 19. April und 17. Mai entsteht.
Wer sich beteiligen möchte, kann sich an das Pfarrbüro Wiebelskirchen wenden, Tel. (06821)52107, hl3faltigkeit@gmail.com. Weitere Informationen finden sich unter: www.dreifaltigkeit-nk.de/orte-von-kirche/ausstellung-2026-glueck-in-glas . red./hr
