Gesundheitsschutz der Belegschaft im Blick

Von der Leitenden Betriebsärztin Dr. Michaela Mittmann und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Ford-Werke GmbH Gunnar Herrmann erfährt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier Details der Impfaktion im Saarlouiser Ford-Werk, 
 Foto: BeckerBredel / Ford Werke
Von der Leitenden Betriebsärztin Dr. Michaela Mittmann und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Ford-Werke GmbH Gunnar Herrmann erfährt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier Details der Impfaktion im Saarlouiser Ford-Werk, Foto: BeckerBredel / Ford Werke - (Bild 1 von 1)

Saarlouis. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat das Corona Impfzentrum der Ford-Werke in Saarlouis besucht. Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, begrüßte den Minister und führte ihn durch die eigens errichtete Impfstraße.

Mit dabei bei den Gesprächen waren Jürgen Schäfer (Werkleiter in Saarlouis) und Markus Thal (Vorsitzender des Standort Betriebsrats).

Am Montag der laufenden Woche wurden dem Werk in Saarlouis, dem Fertigungsstandort des Ford Focus, 246 Impfdosen des Impfstoffes BioNTech geliefert, so dass pünktlich am Dienstag mit den Impfungen der Belegschaft begonnen werden konnte. Das Impfangebot wurde von der Belegschaft gut angenommen.Die Termine für die Woche waren innerhalb weniger Stunden ausgebucht.

„Die Impfkampagne nimmt jetzt nochmal deutlich an Fahrt auf. Mit den Impfungen im Betrieb erreichen wir die Menschen direkt vor Ort an ihrem täglichen Arbeitsplatz. Die Ford-Werke in Saarlouis leisten mit ihrem Impfzentrum einen wichtigen Beitrag für die Beschäftigten und die Region“, betonte der Wirtschaftsminister.

Altmaier: „Ich bin den beteiligten Unternehmen sowie den Betriebsärztinnen und Betriebsärzten sehr dankbar. Mit ihrem tatkräftigen Engagement haben wir in dieser Woche einen weiteren wichtigen Schritt heraus aus der Pandemie gemacht. Das wird sich auch im Wirtschaftsleben bemerkbar machen.“

„Wir haben an unserem Standort in Saarlouis eine Kapazität von weit über 100 Impfungen pro Tag,“ erklärte Gunnar Herrmann dem Minister: „Sollten wir mehr Impfstoff bekommen, freuen wir uns, diese Kapazität nicht nur voll auszuschöpfen, sondern könnten sie sogar noch erweitern.“

Auch am Hauptsitz in Köln hat der Automobilhersteller begonnen zu impfen. Deutschlandweit hat Ford derzeit drei Impfstraßen in Betrieb. red./am

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