„Für das Leben bis zuletzt“

Vor der Kreisverwaltung: Landrat Dr. Theophil Gallo, Patrick Kempf, Janine Gerber (Pflegefachkräfte SAPV), Rita Waschbüsch (1. Vorsitzende Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V.), Kerstin Wiehn (Pflegefachkraft SAPV), Tatjana Puhl (Teamleiterin SAPV) und Paul Herrlein (Geschäftsführer St. Jakobus Hospiz). Foto: Brettar
Vor der Kreisverwaltung: Landrat Dr. Theophil Gallo, Patrick Kempf, Janine Gerber (Pflegefachkräfte SAPV), Rita Waschbüsch (1. Vorsitzende Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V.), Kerstin Wiehn (Pflegefachkraft SAPV), Tatjana Puhl (Teamleiterin SAPV) und Paul Herrlein (Geschäftsführer St. Jakobus Hospiz). Foto: Brettar - (Bild 1 von 1)

Homburg. Die Vorsitzende des Fördervereins St. Jakobus Hospiz e.V., Rita Waschbüsch, hat zwei Neufahrzeuge an das SAPV Team der St. Jakobus Hospiz gemeinnützige GmbH in Homburg übergeben.

Paul Herrlein, Geschäftsführer der St. Jakobus Hospiz gemeinnützige GmbH, nahm gemeinsam mit Mitarbeitern des SAPV-Teams Saarpfalz die Spende entgegen. Die Fahrzeuge wurden vor dem Gebäude der Kreisverwaltung Am Forum in Homburg präsentiert und im Beisein von Landrat Dr. Theophil Gallo an das Team übergeben.

Die wendigen Kleinwagen sind täglich im Einsatz und sorgen für die notwendige Mobilität, um schwerstkranken Erwachsenen zu Hause palliativmedizinisch und palliativpflegerisch zu helfen. „Vor über 25 Jahren haben wir als ambulanter Dienst mit drei Haupt- und drei Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begonnen. Heute sind wir mit unserer ambulanten Palliativversorgung mit über 50 Fahrzeugen im Regionalverband Saarbrücken sowie im Saarpfalz-Kreis unterwegs, berichet Geschäftsführer Paul Herrlein. „Der Förderverein unterstützt seit vielen Jahren die Teams des St. Jakobus Hospiz, damit sie „‚Für das Leben bis zuletzt‘ schwerstkranken Menschen sowie deren Angehörigen zur Seite stehen können“, fügt die Vorsitzende des Fördervereins, Rita Waschbüsch stolz hinzu. „So können wir den häufigen Wunsch unterstützen, im privaten, häuslichen Umfeld die letzte Lebensphase möglichst schmerzfrei zu verbringen“, ergänzt Herrlein. Das SAPV-Team in Homburg versorgt jährlich fast 500 Patienten im Kreis. Dabei arbeitet das Team eng mit dem Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst Saarpfalz sowie dem Zentrum für Palliativmedizin der Universitätsklinik zusammen. red./jj

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