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Fechter kämpfen in Mainz

Bildunterschrift: VTZ-Cheftrainer Volker Petri.Foto: Petri
VTZ-Cheftrainer Volker Petri.Foto: Petri - (Bild 1 von 2)
Bildunterschrift: VTZ-Starter Gregor Euskirchen.Foto: Petri
VTZ-Starter Gregor Euskirchen.Foto: Petri - (Bild 2 von 2)

Zweibrücken/Mainz. Mit 345 Voranmeldungen beim Qualifikationsturnier des Deutschen Fechter-Bundes (DFB) werden die Deutschen Veteranen-Meisterschaften vom 11.bis 12. April in Mainz vom Mainzer Turnverein 1817 e.V. als Ausrichter durchgeführt. Damen und Herren mit dem Florett, Degen und Säbel sind in den Altersklassen AK 40 (Jahrgang 1977–1986), AK 50 (Jg. 1967–1976), AK 60 (Jg. 1957–1966) und AK 70 (Jg. 1926–1956) startberechtigt. Die Teilnahme ist für Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit unbeschränkt.

Für die fünf erwachsenen Klingen-Athleten der Fechtabteilung der Vereinigten Turnerschaft Zweibrücken (VTZ) startet Stefan Rossbach (AK 40) mit dem Florett und Degen bei den Meisterschaften. Gregor Euskirchen und Alexey Tarasov, beide AK 40, duellieren sich im Degen-Wettbewerb. Erich Hoffmann (AK 60) steht mit dem Florett bei den Wettkämpfen ebenfalls in der IGS-Sporthalle in Bretzenheim auf der Planche.

Die Anforderungen sind schon in einer der Setzrunden für die VTZler sehr groß bei ihrer ersten Teilnahme: „Jeder gegen jeden“ auf fünf Treffer, danach Direktausscheidung auf zehn Treffer. Bei allen Gefechten ist zu beachten, dass die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Deutsche Fechterrangliste Punkte sammeln wollen, für einen Start in den verschiedenen Disziplinen bei den Europa- und Weltmeisterschaften.

Demnach ist das Niveau bei den ehemaligen Klingenassen besonders hoch, so VTZ-Cheftrainer Volker Petri, der selbst diese Zeiten erfolgreich erlebte.red./wj

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