Saarbrücken. Zu einer ganz besonderen Entdeckungsreise lädt die Evangelische Akademie im Saarland am Sonntag, dem 12. Oktober, ein.
Dabei wird es „immer der Saar entlang“ gehen.
„Stille“ Attraktionen
Der Saarfluss ist nicht nur der Namensgeber unseres Bundeslandes. An seinen Ufern haben sich auch wie an einer Perlschnur aufgereiht wichtige Industrien und Wirtschaftsbereiche mit Werken und Anlagenteilen niedergelassen. Die Saar zwischen der Landesgrenze bei Saargemünd und Mettlach ist wie ein aufgeschlagenes Buch - wir müssen ihre Geschichten nur lesen!
Die Tagesfahrt versucht dieses. Sie führt zu wichtigen industriekulturellen Orten an beiden Saarufern und erläutert deren historische und aktuelle Bedeutung.
Sie führt aber auch zu „stillen“ Attraktionen, die den meisten Saarländern unbekannt sind. Die Bustour beginnt in Kleinblittersdorf und führt bis Mettlach. Unterwegs erwartet die Teilnehmer ein spannendes „Saarland-Bild“!
Geführt wird die Exkursion vom Geographen und Vorsitzenden des Akademie-Beirates Delf Slotta, einem anerkannten Kenner saarländischer und Industriekultur und Landeskunde, der sich seit vielen Jahren mit der Großregion und seiner industriellen Prägung beschäftigt.
Zu industriekulturellen Orten an beiden Saarufern
Eine Voranmeldung zu dieser außergewöhnlichen Tagesfahrt, die von 8 bis ca. 18 Uhr dauern wird, ist erforderlich bei der Evangelischen Akademie im Saarland, Tel. (06821) 7902913; E-Mail buero@eva-a.de.
Der Teilnahmebeitrag (Reisebus, Führungen) beträgt 55 Euro.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahmeberücksichtigung erfolgt nach dem Eingang der Anmeldungen. red./jj






