Energie für Wadern

Von links: energis Prokurist Peter Wagner, Bürgermeister der Stadt Wadern Jochen Kuttler, energis Geschäftsführer Michael Dewald.Foto: Privat
Von links: energis Prokurist Peter Wagner, Bürgermeister der Stadt Wadern Jochen Kuttler, energis Geschäftsführer Michael Dewald.Foto: Privat - (Bild 1 von 1)

Wadern. Bereits seit Jahrzehnten läuft die Partnerschaft zwischen der Stadt Wadern und dem regionalen Energieversorger energis. Kürzlich wurde diese Partnerschaft durch energis

Geschäftsführer Michael Dewald, Prokurist Peter Wagner sowie Bürgermeister Jochen Kuttler für die nächsten 20 Jahre verlängert.

Eine Verbindung,

die funktioniert

Die Betreuung des Stromnetzes und damit der Netzanschlüsse in den entsprechenden Ortsteilen durch energis hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. „Der Neuabschluss des Konzessionsvertrages ist die Basis dafür, dass die Stadt und energis die Energiewende nun gemeinsam angehen können.“ – so energis Geschäftsführer Michael Dewald.

Auf diese zuverlässige Zusammenarbeit wurde stets aufgebaut. So wird in diesem Zuge auch der Straßenbeleuchtungsvertrag zwischen energis und der Stadt Wadern neu ausgestaltet. Als Rundumversorger reicht die Produktwelt der energis allerdings weit über Strom und Gas hinaus. So bringt der Energieversorger beispielsweise den Glasfaserausbau in saarländischen Gemeinden und Städten und so auch in Wadern voran.

Eine langfristige Kooperation mit Blick in die Zukunft

Diese gelebte Partnerschaft stärkt nicht nur die lokale Gemeinschaft, sondern richtet den Fokus vor allem auf die Zukunft. „Würden wir nicht investieren, würde dies in Zukunft zu

Einschränkungen in der gesamten Gemeinde führen. Deshalb orientiert sich unser Plan klar am Laufe der Zeit und an den Entwicklungen, die diese dynamische Zeit mit sich bringt.“ so energis Geschäftsführer Michael Dewald.

Derzeit sind in Wadern seitens energis Netzausbaumaßnahmen im Umfang von neun Millionen Euro geplant. Dabei handelt es sich insbesondere um Verkabelungen von Mittelspannungsfreileitungen sowie Ersatz oder Neubau von digitalen Ortsnetzstationen, um das Ortsnetz in Zukunft besser beobachten und steuern zu können.red./wj

  • Jetzt teilen:

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de