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Einsatz für besonderes Blühbeet

Bildunterschrift: An dem Blühbeet an der Ecke Blieskasteler Straße und Ziegelhütte (von links): Volker Willig von der Grünflächenabteilung, Hardy Welker, den Beigeordneten Philipp Scheidweiler, Ursula Welker, Katrin Lauer und OB Michael Forster.Foto: Jürgen Kruthoff/Stadtverwaltung
An dem Blühbeet an der Ecke Blieskasteler Straße und Ziegelhütte (von links): Volker Willig von der Grünflächenabteilung, Hardy Welker, den Beigeordneten Philipp Scheidweiler, Ursula Welker, Katrin Lauer und OB Michael Forster.Foto: Jürgen Kruthoff/Stadtverwaltung - (Bild 1 von 1)

Beeden. Gemeinsam haben Katrin Lauer und Hardy Welker aus dem Stadtteil Beeden Oberbürgermeister Michael Forster und dem Beigeordneten Philipp Scheidweiler ein bereits im Jahr 2024 angelegtes Blühbeet an der Straßenecke Blieskasteler Straße und Ziegelhütte näher vorgestellt. Seit dieser Zeit hat sich die Fläche prächtig entwickelt und wurde durch die kontinuierliche Arbeit und Pflege durch die Ehepaare Welker und Lauer von den Grünen in Beeden weiter aufgewertet.

Katrin Lauer betonte, dass die Blühfläche von ihnen hergerichtet und finanziert wurde und auch weiterhin gepflegt werde. Aktuell sei die Trockenheit jedoch so groß, dass sie es mit eigenen Mitteln nicht mehr geschafft hätten, das Beet ausreichend zu wässern. Daher sei sie sehr dankbar, dass Jürgen Simon vom Baubetriebshof so rasch reagiert habe und für eine regelmäßige Bewässerung gesorgt habe. Oberbürgermeister Michael Forster lobte das große Engagement für das besondere Blühbeet, das nicht nur eine deutliche Aufwertung des Ortsbildes darstelle, sondern auch die Artenvielfalt fördere und das Nahrungsangebot für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten verbessere. Dabei habe die Stadt lediglich die Fläche bereitgestellt. „Das herrlich angelegte Beet ist ein sichtbares Beispiel dafür, wie Verwaltung und Bürgerschaft gemeinsam Verantwortung für öffentliche Flächen übernehmen. Was hier entstanden ist, verdient große Anerkennung. Sie setzen mit eigenen Mitteln, Sachverstand und Herzblut ein vorbildliches Projekt um und zeigen, was möglich ist, wenn Bürger bereit sind, Verantwortung für ihr unmittelbares Umfeld zu übernehmen.“

Die Blüh-Pateninsel zeige eindrucksvoll, so der Verwaltungschef, der sich über das Lob für den BBH und die Grünflächenabteilung freute, was im Rahmen einer Grünpatenschaft alles möglich ist.

Rückblickend sprach Katrin Lauer von einer Menge „Knochenarbeit“, die ehemalige Steinwüste in ein Beet zu verwandeln. Eine Arbeit, die in erster Linie ihr Mann Manfred Lauer und Hardy Welker geleistet hätten. Die Ideen und den Plan für die Bepflanzung habe Ursula Welker gehabt, das stark belebte Insektenhotel habe Hardy Welker gebaut und aufgestellt. Die Anschaffung und Pflege der zahlreichen Pflanzen übernähmen beide Ehepaare, so Katrin Lauer, die stellvertretend die Grünpatenschaft für das Projekt übernommen hat.

Hardy Welker ergänzte, dass die Pflanzen so ausgewählt wurden, dass es auf der Fläche vom Frühling bis zum Herbst ständig blühe und den zahlreichen Insekten im Bereich des Blühbeets somit dauerhaft Nahrung zur Verfügung stehe.red./wj

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