Bund fördert Schloss Münchweiler

MdB Nadine Schön wird bei ihrem Besuch auf Schloss Münchweiler begleitet von Philip-Constantin von Hagke, Alina Körner, Peter Schneider, Dr. Kathrin Müller und Philip Demmer (Foto von rechts). Foto:CDU Saar
MdB Nadine Schön wird bei ihrem Besuch auf Schloss Münchweiler begleitet von Philip-Constantin von Hagke, Alina Körner, Peter Schneider, Dr. Kathrin Müller und Philip Demmer (Foto von rechts). Foto:CDU Saar - (Bild 1 von 1)

Nunkirchen. Als im Mai entschieden wurde, dass Schloss Münchweiler Denkmalfördergelder des Bundes erhält, war die Freude groß. Die Zuschüsse, für die sich Nadine Schön und Markus Uhl (beide MdB, CDU) eingesetzt haben, werden für die Sanierung dringend benötigt.

Über die Sanierungsmaßnahmen hat sich Schön jetzt vor Ort in Nunkirchen informiert.

Philip-Constantin von Hagke empfing die Bundestagsabgeordnete, die vom CDU Ortsverband begleitet wurde. Eingehend schilderte er, welche Sanierungsmaßnahmen mit den Denkmalfördergeldern angegangen werden.

„Die alte Dame“ – so nennt von Hagke Schloss Münchweiler liebevoll – wird nach Richtlinien der Denkmalbehörde aufwendig und originalgetreu saniert.

Gemeinsam mit der verantwortlichen Architektin wurden die Besucher in den Garten geleitet, wo die Zerbrechlichkeit des 1750 erbauten Barockschlosses deutlich zu Tage tritt: Die Sandsteinmauern rund um die Fenster auf der Rückseite des Schlosses sind und witterungsbedingt so sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, dass es raschen Handlungsbedarf gibt. Mit den 42 125 Euro vom Bund aus dem aus dem Sonderprogramm für Denkmalschutz werden die deutlichen Schäden behoben.

„Wir wissen, dass damit nur ein Anfang gemacht werden kann, aber wir sind froh, dass Schloss Münchweiler mit dieser fünfstelligen Summe begünstigt wurde“, unterstrich Philip Demmer, Vorsitzender der CDU Nunkirchen.

Dem schloss sich Dr. Kathrin Müller an: „Wir freuen uns, dass dieses kulturelle Gebäude vor unserer Tür diese Unterstützung erhält und so weiter saniert werden kann.“

Nadine Schön kennt das Schloss von einer Hochzeit, bei der sie zu Gast war: „Als Saarländerin war es für mich selbstverständlich, dass ich mich für die Förderung einsetze. Ich freue mich, dass es nun weiter geht.“

red./am

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