Bisher größter Erfolg

Saarlouis. Bei den südwestdeutschen Squash-Meisterschaften konnte die 21-jährige Spielerin des 1. Squashclub Saarlouis, Lea Recktenwald, den größten Erfolg ihrer noch jungen Karriere feiern.

Hinter der Darmstädterin Miroslawa Sojka, gegen die sie nur knapp in vier Sätzen verlor, wurde sie Vizemeister des Südwestens und damit als beste Saarländerin Saarlandmeisterin des Jahres 2022. Sie konnte sich knapp gegen die beiden starken Germersheimerinnen Julia Klein und Michaela Lutz-Guldi jeweils in fünf Sätzen und jeweils mit 11:9 im letzten Satz durchsetzen. Ihre Mannschaftskameradin Charmaine Pillittieri wurde als Fünfte des Gesamtfeldes damit Saarland-Vizemeisterin.

Im Herrenfeld mussten die Saarlouiser Marc Graner und Matthias Leinenbach nach Auftaktniederlagen im B-Feld weiterspielen. Dieses Feld gewann Graner nach drei Siegen gegen den Pakistani Mohammed Owais, seinen Mannschaftskameraden Matthias Leinenbach sowie Bernhard Louis vom SC Heidenkopf Saarbrücken mit nur einem Satzverlust. Leinenbach belegte in diesem Feld einen guten 3. Platz nach Siegen gegen Dietmar Geyer aus Idar-Oberstein und Oliver Bruder aus St. Wendel.

Das Saarlouiser Eigengewächs Rudolf Fries (22), mittlerweile Spieler des Squash-Bundesligisten Squash-Factory Saar-Pfalz, erreichte im Gesamtfeld des Südwestens einen guten sechsten Platz nach einem hervorragenden 5-Satz-Match um Platz 5 gegen Anders Kroscky, einen Spitzenspieler aus Germersheim.

Da mit Nathan Masset vom Bundesligateam Saar-Pfalz der Südwestmeister aus dem Saarland kommt und Philipp ­Weinthal aus St. Wendel Dritter des Gesamtfelds wurde, belegte Rudolf Fries in der Rangfolge der Saarlandmeisterschaften einen guten 3. Platz im A-Feld.

red./jb

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