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Aller guten Dinge sind drei

Bildunterschrift: Spendenübergabe (von links): Bernd Klingbeil, Roman Awischus (beide ­Colin&Cie), Iris Fresen (leitende Ärztin), Dr. med. Johannes Bettscheider (Ärztlicher Direktor), Nicole Müller (stellvertretende pflegerische Leitung) und Lena Margheritis (pflegerische Leitung). Foto: Katharina Blaß
Spendenübergabe (von links): Bernd Klingbeil, Roman Awischus (beide ­Colin&Cie), Iris Fresen (leitende Ärztin), Dr. med. Johannes Bettscheider (Ärztlicher Direktor), Nicole Müller (stellvertretende pflegerische Leitung) und Lena Margheritis (pflegerische Leitung). Foto: Katharina Blaß - (Bild 1 von 1)

Saarlouis. In den vergangenen zwei Jahren hat der unabhängige Vermögensverwalter Colin&Cie mit Standorten in Luxemburg und der Schweiz das Brustkrebszentrum des Krankenhauses Saarlouis vom DRK jeweils mit 30 000 Euro gefördert. In diesem Jahr erhält die Zentrale Notaufnahme einen weiteren Spendenbetrag in gleicher Höhe. Die Mittel werden eingesetzt, um die Patientenversorgung in diesem bedeutenden Bereich der Akutversorgung weiter zu verbessern.

Die Zuwendung stammt aus der „Social Responsibility Initiative“ von Colin&Cie. Mit diesem Engagement verbinden die Kundinnen und Kunden des Unternehmens nachhaltigen Vermögensaufbau mit sozialer Verantwortung, indem sie einen Teil ihrer Erträge für lokale Hilfsprojekte an den Standorten von Colin&Cie spenden. Ziel ist es, Armut zu bekämpfen und die Gesundheitsversorgung zu stärken. Mit dem diesjährigen Fördervolumen von 280 000 Euro werden insgesamt elf Projekte in Luxemburg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz sowie in vier Schweizer Kantonen unterstützt.

Zur symbolischen Scheckübergabe in Saarlouis besuchten Bernd Klingbeil und Roman Awischus von Colin&Cie die Zentrale Notaufnahme.

Die beiden Vertreter von ­Colin&Cie zeigten sich beeindruckt und in ihrem Engagement bestärkt. „Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden möchten wir einen Beitrag zu einer starken Gesundheitsversorgung leisten. Mit der Unterstützung der Zentralen Notaufnahme im Krankenhaus Saarlouis vom DRK können wir dieses ­Anliegen regional verankert, ­erlebbar und glaubwürdig verwirklichen.“ red./jb

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