A Christmas Carol

Das viktorianische Szenenbild stimmt die Zuschauer auf den Weihnachtsklassiker „A Christmas Carol“ ein. Foto: Veranstalter
Das viktorianische Szenenbild stimmt die Zuschauer auf den Weihnachtsklassiker „A Christmas Carol“ ein. Foto: Veranstalter - (Bild 1 von 1)

Merzig. Am Sonntag, 5. Dezember, 18 Uhr, wird das Stück „A Christmas Carol“ in der Stadthalle Merzig aufgeführt. Die Zuschauer erleben die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens als ein zeitlosem Klassiker in neuem Gewand.

„We wish you a merry christmas and a happy new year!“ heißt es dann in der musikalischen Neuinterpretation mit ihrem herrlich pittoreskem viktorianischem Szenenbild. Karten sind erhältlich unter Tel. (06861) 93670; www.villa-fuchs.de; nach Terminvereinbarung im Ticket Büro in der Stadthalle Merzig: in den Ticket Regional Vorverkaufsstellen.

Die Geschichte um den geizigen, mürrisch-verdrossenen Entrepreneur Ebeneezer Scrooge, die drei fulminant in Erscheinung tretenden Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht und ein Bündel von geplagten aber immer doch hoffnungsvollen Menschen, ist ein zeitloses und ermutigendes Stück Literaturgeschichte um Toleranz, Liebe und ein achtsames Miteinander.

Diese musikalische Neuinszenierung enthält alle Elemente des bekannten Klassikers und erzählt die Geschichte durch sogenannte „Carol Singers“, Sternsinger der alten Zeit, die als Protagonisten durch das Stück führen. Auch außerhalb der Bühne im Foyer erfreuen kleine atmosphärische und kulinarische Aufmerksamkeiten aus der dickenschen Ära Leib und Seele.

„A Christmas Carol“ wird in deutscher Sprache aufgeführt und enthält als Reminiszenz an die alten englischen Weihnachtslieder, die auch bei uns einen hohen Bekanntheitsgrad haben, Lieder in englischer Sprache. Künstlerische Leitung und Regisseurin ist Jenny Theobald, die im Jahr 2018 unter anderem bereits das Erfolgsmusical „Jesus Christ Superstar“ auf der Bühne der Stadthalle Merzig inszenierte.

Als musikalischer Leiter und gleichzeitig Charles Dickens höchstpersönlich agiert der wohlbekannte Künstler Martin Herrmann, die Choreographien sind von Sarah Presti. red./am

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