Wissenswertes zu den Wahlen

Veranstaltungen zum VHS-Themenschwerpunkt „Politische Bildung“ in Lebach

LEBACH „Politische Bildung“, so lautet der Themenschwerpunkt des neuen Semesterprogramms der Lebacher Volkshochschule.

Am 26. Mai finden sechs Wahlen gleichzeitig statt: die Europa-, Landrat- und Bürgermeisterwahl sowie die Wahlen zu Kreistag, Stadtrat und den Ortsräten. Doch welche Gremien entscheiden über was? Welchen Einfluss haben die gewählten Vertreter auf den einzelnen Ebenen?

Volkshochschule und Stadt laden ein, gemeinsam die politischen Strukturen Lebachs kennenzulernen. Erfahrene Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden an drei Terminen zu unterschiedlichen Themen referieren, Fragen beantworten und den Dialog mit den Bürgern suchen.

Am Montag, 29. April, gibt Klaus Reichert, Leiter des Fachbereichs Bürgerdienste der Stadt Lebach, einen umfassenden Überblick „Rund um die Wahl“. Die Kompetenzen von Orts- und Stadtrat erläutert Roman Werth, Leiter des Fachbereichs Zentrale Dienste der Stadt Lebach, am Montag, 6. Mai, und über die Kompetenzen eines Bürgermeisters spricht am Montag, 13. Mai, der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill selbst.

Alle drei Veranstaltungen beginnen um 18.30 Uhr und finden im Rathaus statt.

Neben diesen Veranstaltungen hält die Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der Stadt weitere Angebote bereit. Der „Treff für Ältere“ beispielsweise findet im 14-tägigen Rhythmus ab Montag, 14. Januar, jeweils um 15 Uhr im Café Bistro am Markt statt. Die Leitung hat Hilde Altmeyer. Auch hierbei wird sicherlich das ein oder andere (lokal-) politische Thema angesprochen.

„Lebach, Quo vadis?“ lautet das Thema einer Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl am Donnerstag, 16. Mai, 19 Uhr, in der Stadthalle. Dabei stellen sich die Kandidaten den Fragen der Bürger und des Moderators Mathias Winters, Leiter der Regionaldirektion West der Saarbrücker Zeitung.

Bürgermeister Klauspeter Brill: „Am 26. Mai können die Bürger die Zukunft in ihrem Ort, ihrer Stadt, dem Land und in Europa mitbestimmen. Mit sechs Kreuzen bei verschiedenen, voneinander unabhängigen Wahlen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Volkshochschule als Bildungseinrichtung vor Ort dieses Thema aufgreift und die politische Bildung zu ihrem Semesterschwerpunkt macht. Gerne unterstützt die Stadt die Volkshochschule – sowohl finanziell durch Zuschüsse, als auch logistisch durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten wie dem Ratssaal oder der Stadthalle bei größeren Veranstaltungen.“ red./hr

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