Wiederaufnahme des Schießbetriebs

HOMBURG Der Vorstand der Schützengesellschaft 1849 hat sich bei den Behörden verstärkt um die Wiedereröffnung der Schießstände in Sanddorf bemüht. Mit Erfolg erhielt der Verein eine eingeschränkte Genehmigung mit Auflagen für die Nutzung der offenen Feuerwaffenstände und des angrenzenden Bogenplatzes. Die Nutzung ist jedoch nur für Mitglieder erlaubt. Die Mitglieder dürfen unter Zugrundelegung eines vom Vorstand ausgearbeiteten Hygienekonzepts zu den herkömmlichen Schießzeiten die offenen Feuerwaffenstände und den Bogenplatz mit eingeschränkter Personenzahl und den bekannten Abstandsregeln nutzen. Luftdruck- und Bogenhalle sind weiterhin geschlossen. red./jj

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