Wieder öffentliches Gelöbnis am Salzbrunnenhaus

SULZBACH Etwa 500 Interessierte verfolgten kürzlich das öffentliche Gelöbnis der neuen Rekruten der Ausbildungskompanie des Fallschirmjäger-Regiments 26 aus Merzig auf dem Gelände der Historischen Salzhäuser. Oberstleutnant Markus Meyer zeigte sich erfreut über die Teilnahme zahlreicher Zuschauer. Er betonte: „Dieses öffentliche Gelöbnis ist ein deutliches Zeichen, dass Bundeswehr und Zivilgemeinschaft eng verbunden sind.“ Aus ganz Deutschland waren die Angehörigen der künftigen Soldaten nach Sulzbach gekommen. Im Namen aller Rekruten blickte Jäger Felix Münchow auf die Monate der Ausbildung zurück und betonte: „Wir haben gelernt, wie wichtig Teamwork, Kameradschaft und Zusammenhalt sind.“ In ihren Ansprachen dankten sowohl Oberstleutnant Meyer als auch der Sulzbacher Bürgermeister Michael Adam den Rekruten für deren Entschluss, dem deutschen Vaterland treu zu dienen. Beide sprachen von einer besonderen Pflicht, welche die Soldaten eingehen. Dieses öffentliche Gelöbnis bekräftige auch die lebendige Partnerschaft zwischen dem Fallschirm-Regiment und der Stadt Sulzbach, betonte Adam. Schließlich leisteten sechs der neuen Rekruten im Namen ihrer Kameradinnen Kameraden das Gelöbnis mit der Formel: „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“ Das Heeresmusikkorps aus Koblenz sorgte für einen feierlichen Rahmen der Zeremonie. Ein Gelöbnisgottesdienst in der evangelischen Kirche bildete den festlichen Auftakt der Gelöbnisfeier. red./jb/Foto: Stadt

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