Wieder freie Fahrt für Autofahrer

FISCHBACH-CAMPHAUSEN In den zurückliegenden Wochen hat der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) die Ortsdurchfahrten in den Gemeindebezirken Quierschied und Fischbach-Camphausen erneuert. Die Maßnahmen, die zeitgleich am 1. Juli begonnen wurden und eine Investitionssumme von rund 2,4 Millionen Euro erforderten, sind mittlerweile abgeschlossen – zwei Wochen früher als geplant. Nachdem die L 127 in Fischbach-Camphausen bereits am 18. September fertiggestellt wurde, ist nun auch die L 262 in Quierschied wieder durchgängig befahrbar. Am vergangenen Wochenende war die Holzer Straße zwischen der Einmündung Rathausstraße bis zum Friedhof voll gesperrt, damit die Asphaltdecke erneuert werden konnte. In der laufenden Woche werden noch Fugen und Markierungsarbeiten durchgeführt – dies allerdings unter Verkehr. Ebenso werden die zuständigen Baufirmen ihre Zwischenlager räumen und die dafür genutzten Flächen wieder instand setzen.

„Ich freue mich sehr, dass diese Maßnahmen des Landesbetriebs für Straßenbau schneller abgeschlossen werden konnten als ursprünglich geplant. Natürlich waren diese umfangreichen, aber notwendigen Arbeiten auch mit unvermeidbaren Beeinträchtigungen für Anlieger verbunden. Hier bedanke ich mich herzlich für das entgegengebrachte Verständnis“, sagt Bürgermeister Lutz Maurer und ergänzt: „Ich bedanke mich auch recht herzlich beim Landesbetrieb für Straßenbau für diese hohe Investition in die Infrastruktur unserer Gemeinde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der neue Belag schont nicht nur die Fahrzeuge und sorgt für ein schöneres Erscheinungsbild, sondern mindert auch die Lärmbelastung.“

Bürgermeister Maurer lobt außerdem die reibungslose Koordination weiterer, parallel ausgeführter Maßnahmen durch die Gemeindeverwaltung und den LfS. So nutzten die Gemeindewerke die Gelegenheit für die Neuverlegung eines Abwasserkanals in Fischbach (Talstraße, Höhe Tankstelle) und die Erneuerung der Gehwege in der Bahnhofstraße sowie der Einmündung zum Gewerbegebiet „Heidekorn“. Die entstandenen Kosten übernehmen die Gemeinde und die Gemeindewerke. red./jb

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