Wieder ein Schmückstück geworden

Protestantische Christuskirche Mimbach wird wieder in dienst gestellt

MIMBACH Seit 1. November 2017 war sie geschlossen. Nach der großen Restaurierung der historischen, romantischen Walckerorgel wurde auch der Innenraum denkmalgerecht restauriert.

Am Sonntag, 29. Juli, wird nun die Kirche in einem festlichen Gottesdienst um 14 Uhr wieder in Dienst gestellt. Diese Wiedereinweihung erfolgt durch den Dekan des Zweibrücker Dekanates Peter Butz, der auch die Predigt halten wird. Die Liturgie liegt in den Händen der Mimbacher Pfarrerin Ines Weiland-Weiser, die vorbildlich die Restaurierungsarbeiten leitete und der der Hauptverdienst der gelungenen Restaurierung zukommt.

Der Evang. Kirchenchor Mimbach, ein Ensemble des Fachseminars Musik am Studienseminar Kusel (1997 – 1999), beide unter Leitung von Rudolf Hertel, zusammen mit Bläsern und Streichern gestalten mit mehrchöriger Chormusik, die den Kirchenraum als Instrument mit einbezieht, den Gottesdienst musikalisch. An der kleinen Truhenorgel begleitet Christoph Jakobi die Chorwerke, während es der Kirchengemeinde Mimbach zur Freude gereicht, an der großen Orgel den Restaurator des Instruments Gero Kaleschke, Orgelbausachverständiger der Landeskirche, begrüßen zu dürfen.

Zur Einweihungsfeier wird der Kirchenraum geschmückt mit Gemälden von Gisela Zender, Patchworkarbeiten von Hannelore Rühl und Margot Wack und Landschaftsfotografien von Gernot Weiser. Der künstlerisch arrangierte Blumenschmuck stammt – wie immer – aus den bewährten Händen von Erika Hussong.

Mit dieser kleinen Ausstellung soll die Ausstellungsreihe „Kunst und Kirche“ wieder ins Leben gerufen werden. red./dos

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