Weiteres Feuerwehr-Schulprojekt

HASSEL Nachdem im Herbst das erste „Feuerwehr-Schulprojekt“ zwischen der Rohrbacher Pestalozzischule und der St. Ingberter Feuerwehr erfolgreich absolviert worden war, fand ein weiteres Feuerwehr-Schulprojekt an der Hasseler Grundschule statt. In Zusammenarbeit zwischen der Schule und der St. Ingberter Feuerwehr stand für die Schüler der dritten und vierten Klasse auf freiwilliger Basis an vier aufeinanderfolgenden Tagen im Anschluss an den Unterricht für jeweils eine Stunde das Thema Feuerwehr auf dem Stundenplan. Wiederum war das Interesse daran groß, 19 Kinder meldeten ihre Teilnahme an. Bei der Auftaktveranstaltung gab es ein erstes Kennenlernen. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde standen spielerische Teamübungen auf dem Programm. An den weiteren Tagen konnten sich die Teilnehmer bereits selbst wie kleine Feuerwehrmänner fühlen. Ausgestattet mit Helmen und Warnwesten wurden Schläuche ausgeworfen und ein kleiner Löschangriff zum Wasserspritzen aufgebaut. Außerdem wurden den Kindern das richtige Verhalten und die Gefahren im Brandfall vermittelt. Hierzu wurde der Umkleideraum der Turnhalle mit Übungsnebel vernebelt und den Kindern auch das Vorgehen der Feuerwehr mit Atemschutzgerät und Wärmebildkamera gezeigt. Zum Abschluss stand für die Kinder die Besichtigung des Feuerwehrhauses in Hassel auf dem Programm. Highlight war hier das große Drehleiterfahrzeug, welches vom Löschbezirk St. Ingbert gekommen war. Natürlich bekam auch jedes Kind eine Teilnahmeurkunde überreicht. Wehrführer Jochen Schneider bedankte sich zum Abschluss auch bei der Schule, insbesondere bei der Schulleiterin Nadine Müller für das Engagement und die gemeinsame Ausarbeitung dieses Feuerwehr-Schulprojektes. Für die Feuerwehr ist das Projekt, welches durch nur durch das ehrenamtliche Engagement von aktiven Feuerwehrangehörigen aus allen fünf St. Ingberter Löschbezirken umgesetzt werden kann, zudem ein wichtiger Beitrag für die Nachwachsförderung. Interessierte Kinder sind jederzeit in der Jugendfeuerwehr unserer fünf St. Ingberter Löschbezirke willkommen. red./jj / Foto: Schmitt

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