Vortragsserie beim VdK

Thema: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

ST. WENDEL Das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht bleibt weiter wichtig. Doch was sollte beim Verfassen beachtet werden?

Ein Schlaganfall, eine schwere Krankheit oder ein Unfall können jeden in eine Situation bringen, in der selbstverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist. Davor sind selbst junge Menschen nicht gefeit. Was viele nicht wissen: Ehepartner oder Kinder sind nicht automatisch berechtigt, die Rechtsvertretung zu übernehmen. Es ist daher ratsam, rechtzeitig, also solange man gesund ist, Vorsorge zutreffen, um im Wortsinn „selbstbewusst“ die eigene Zukunft zu gestalten.

„Brauche ich unbedingt eine Patientenverfügung?“ „Welche Form muss sie haben?“ „Wie bekommt die behandelnde Ärztin oder der Arzt meine Patientenverfügung?“ „Muss es ein Anwalt oder Notar machen?“

Alle diese Fragen sollen im im nächsten VdK-Vortrag beantwortet werden. Referent ist Paul Müller, Vorsitzender des VdK-Ortsvereins St. Wendel. Termin ist am Dienstag, 4. Februar, von 17 bis 19 Uhr, im Tagungsraum im City Carré, 1.Stock, Bahnhofstraße 14, in St. Wendel. Eine Anmeldung ist erforderlich, Tel. (01520) 1940326. Der Vortrag ist kostenlos, der Tagungsraum ist behindertengerecht zu erreichen. red./hr

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