Volles Haus und beste Stimmung

„Dibbelabbes und Gutzjesstand im Schlaraffenland“ bei den Kneisjer vom Hoferkopp

FRIEDRICHSTHAL Drei Stunden lang blieb im voll besetzten Saal der Bismarckhalle kein Auge trocken. Volles Haus und super Stimmung bei der zweiten Prunksitzung der Kneisjer vom Hoferkopp.

Für die Bildstocker Narren hat die närrische Session 2018/19 ihren Höhepunkt mit ihren drei Prunksitzungen erreicht. Sitzungspräsident Andreas Theil führte die große Anzahl der Garden von den Keksen angefangen über die Mini-Garde, Junioren-Garde, Aktiven-Garde und dem Funkenmariechen Lara Klein in den vollbesetzten Saal. Und schon war die Stimmung mit vielen Alleh-Hopp und mit Schunkeln da. Den ersten Tanz und eine Zugabe durften die zehn Kekse unter ihren Trainerinnen Vroni Länger und Jennifer Lieblang zeigen. Dafür konnten sich die zehn Kekse mit ihrer Betreuerin Silke Lorang dann die ersten Tüten mit Süßigkeiten vom Elferrat aus dem Gutzjesstand abholen. Die Eisbrecher auf die Lachmuskeln machten Volker Ernst und Reiner Kopainski, sie waren die ersten ABC-Schützen vom Hoferkopp. Sehr kreativ war dann auch der Gruppen-Sketch über den Datenschutz in einer Arztpraxis. Jeder Witz war ein Kracher.

Die Mini-Garde brillierte genauso wie Tanzmariechen Cindy Merl. Die „Heisere Kneisjer“, in diesem Jahr wieder mit Andreas Theil am Start und Florian Giese und Brigitte Montag hielten das Narrenschiff mit Dibbelabbes und Gutzjesstand im Schlaraffenland auf Kurs.

Vor der Pause waren es dann Eberhard Bart, Volker Ernst, Melanie Wulfinghoff und Bärbel Schlosser die als „Ohre­stobbe“ getreu ihrem Motto „Schlager ist geil“, Lieder zum Mitsingen im Gepäck hatten. Dann hatte Funkenmariechen Lara Klein das Kommando auf der Bühne. Taktvoll, federleicht und mit professionellem Spagat beendete Lara Klein ihre Tanzvorführung.

Apropos Tanz, die Kneisjer vom Hoferkopp haben zum ersten Mal ein gemischtes Tanzpaar ihrem närrischen Publikum vorgestellt. Und was soll man sagen: „Mia und Hannes begeisterten so, dass es ein Zugabe wert war“.

Ein weiterer großer Schatz Kneisjer vom Hoferkopp sind ihre Büttenredner aus den eigenen Reihen. So kommen immer wieder junge Talente auf die Bühne und strapazieren die Lachmuskeln der Narren: In der Bütt waren Mia und Alina oder Brigitte „es Schitte“ Montag und der kleinste gemeinsame Theiler. Bevor die Heuler zum Finale sangen gaben die „Häggebärschde“ noch einen bezaubernden Schautanz zum Besten. eb

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