Turnier der Nachwuchsfechter

In Zweibrücken fand das 42. Heiner-Petri-Gedächtnisturnier statt

ZWEIBRÜCKEN Vier Fechter des TV Homburg starteten in Zweibrücken im Degen der U17.

Elf Teilnehmer fochten in zwei Vorrunden. Niklas Neumann, Lars Neumann, Joseph Larres und Janis Schwarz mussten sich gegen die Konkurrenz für den Aufstieg qualifizieren. Niklas Neumann focht in der höheren Altersklasse auf gutem Niveau. Mit drei Siegen qualifizierte er sich als Fünfter für die Zwischenrunde. Lars Neumann und Janis Schwarz, der sein erstes Turnier bestritt, qualifizierten sich als Neunter und Zehnter noch für den Verbleib im Turnier. Lediglich Joseph Larres konnte sich in dieser höheren Altersklasse nicht durchsetzen und schied in der Vorrunde aus.

In der zweiten Runde mussten sich die besten Sechs für das Sescherfinale qualifizieren. Mit drei Siegen bei vier Gefechten stieg Niklas Neumann souverän als Zweiter in die Finalrunde ein, während Lars Neumann und Janis Schwarz ausschieden.

Im Finale setzte sich Niklas Neumann gut in Szene und belegte Platz drei hinter dem Sieger Valentino Marx (FR Hochwald Wadern) und Cedric Tippelt (TSG Friesenheim)

Bei der U15 gingen nach den U17-Gefechten die beiden Homburger Niklas Neumann und Joseph Larres an den Start.

Beide hatten schon die schweren Gefechte in der höheren Altersklasse in den Knochen. 13 Teilnehmer fochten hierbei in zwei Vorrunden.

Niklas Neumann blieb mit sechs Siegen ungeschlagen und stieg als Erster in die nächste Runde auf. Joseph Larres erfocht zwei Siege und stieg als Achter in die Vorendrunde auf. Mit zwei Siegen konnte sich dort Niklas Neumann für die Finalrunde qualifizieren während Joseph Larres hier ausschied.

In der Finalrunder konnte Niklas Neumann dann mit drei Siegen bei fünf Gefechten unter anderem den späteren Sieger Levi Deng (Eintracht Frankfurt) mit 5:2 schlagen, verlor jedoch zwei Gefechte.

Am Ende blieb ein hervorragender zweiter Platz auf dem Treppchen hinter Levi Deng und vor dem Belgier Herve Colling, der für FR Hochwald Wadern startete.

In diesen beiden Turnieren absolvierte er 29 Gefechte in acht Stunden. Joseph Larres blieb Achter.

Die beiden Trainer und Betreuer Norbert Feß und Lars Imbsweiler waren am Ende zufrieden mit dem Abschneiden der jungen Nachwuchsfechter, die erst vor einem Jahr mit dem Fechten begonnen haben.

red./aks

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