Sportabzeichen verliehen

Absolventen der LSG Köllertal in Püttlingen geehrt

PÜTTLINGEN Erfolg durch Bewegung und Begegnung: Das Sportabzeichen-Jahr bei der LSG Köllertal ist beendet. Nachdem im Sommer fleißig und mit viel Ehrgeiz trainiert wurde, folgte nun im Vereinshaus des TV 1890 Püttlingen und der DJK Köllerbach die Verleihung der Urkunden. Über 80 Absolventen konnten die beiden Trainer Hubert Wingen und Günther Wirtz willkommen heißen.

In seiner Begrüßung bedankte sich Hubert Wingen besonders für das gute Miteinander und die Hilfsbereitschaft, ob beim Schleuderball- oder Medizinballwurf, ob beim Seilspringen oder beim 3000 Meter-Lauf. „Hier reicht ein jeder jedem die Hand.“

In einem Jahresrückblick spannte Günther Wirtz den Bogen vom Ostereierbauch-Weglauf-Lauf im April bis zum letzten Training fast bei Dunkelheit Mitte Oktober und dem Abschlussessen: „Bei uns wurde viel in Bewegung gesetzt.“

So wurden nach großem Trainingseifer in diesem Jahr 217 Teilnehmer mit Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet.

Durch die Teilnehmer am Sommerferienprogramm der Stadt Püttlingen (15 Teilnehmer), die Leichtathleten von TV Püttlingen und DJK Köllerbach (37 Absolventen), die Skiabteilung (29 Prüflinge), die Turnabteilung (30 Teilnehmerinnen) sowie der 106 Teilnehmer aus Püttlingen und Umgebung wurde mit insgesamt 217 Teilnehmern ein neuer Höchststand erreicht.

Egal ob die vierjährigen Jonah Braun, Johannes Lebold oder Alessio Kirsch oder der 82-jährige Günter Schikowsky, jeder konnte in seiner Altersklasse sein persönliches Sportabzeichen erreichen. Ortwin Krebs hat das Sportabzeichen in diesem Jahr bereits zum 46. Mal mit Erfolg abgelegt.

Bei den Frauen war Siglinde Blasius mit 75 Jahren älteste und mit 38 Prüfungen die „hartnäckigste“ Teilnehmerin.

Für ihr Engagement wurden Birgit Thiel und Uwe Sander mit einem Geschenk besonders geehrt.

Das selbst erstellte Büffet war wieder ein Augen- und Gaumenschmaus. Im Gedicht- Vortrag „Traumhafter Leichtathlet“ schwärmte Karl-Jürgen Schneider: „Doch ein jeder von euch weiß, ich fühl mich wohl in eurem Kreis. Es soll so bleiben wie es war, ich freue mich auf nächstes Jahr.“ red./am

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