Spenden in Gesamthöhe von 18 000 Euro

SaarLB, LBS sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen vier Projekte

Saarbrücken. Auch zum Ende des vergangenen Jahres haben die SaarLB und die LBS Landesbausparkasse Saar, wie bereits in den vergangenen Jahren, auf Kundenpräsente verzichtet und haben stattdessen soziale Institutionen und Projekte in der Region unterstützt. Insgesamt kamen so 18 000 Euro zusammen, die auf vier Institutionen in der Grenzregion aufgeteilt wurden und somit deutschen wie auch französischen Projekten zugute gekommen sind.

Konkret gingen seitens der Bank 4 000 Euro an den „Wünschewagen“ – eine weitere Spende in gleicher Höhe ging an die „Fondation Unistra“ in Straßburg.

Gleichzeitig haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank auf Initiative des Personalrats Spenden für eine gemeinnützige Institution gesammelt. Dadurch kamen 5 000 Euro für „Ingos kleine Kältehilfe“ zusammen.

„Auch dieses Jahr ist erneut ein schöner Betrag zusammengekommen – ein tolles Zeichen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Beteiligung der Belegschaft war trotz der sicherlich besonderen Situation hinsichtlich der Corona-Pandemie erneut sehr groß“, so Personalratsvorsitzender Frank Humburg.

Seitens der LBS gingen zusätzlich Spenden von je 2 500 Euro an die Stiftung „Rückhalt“ mit der Initiative „Gemeinsam gegen einsam“ und auch an „Ingos kleine Kältehilfe“.

„Wir freuen uns sehr über dieses tolle Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen gerade auch in dieser außergewöhnlichen Zeit“, betonten der SaarLB-Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Bretzger, LBS-Generalbevollmächtigter Sascha Matheis und Personalratsvorsitzender Frank Humburg. „Gleichzeitig können wir mit unseren Spenden auch ein Zeichen der Anerkennung für die Arbeit innerhalb der Institutionen und im Rahmen der geförderten sozialen Projekte setzen sowie den Einsatz der dort engagierten ehrenamtlich Aktiven wertschätzen. Gerade für uns als deutsch-französische Regionalbank auch ein wichtiges Zeichen hier in der Grenzregion.“

Aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen und Einschränkungen war eine persönliche Übergabe der Spenden vor Ort wie in den Vorjahren nicht möglich. Dies wurde über alternative Kommunikationswege in Form von Telefon- oder Videokonferenzen mit den jeweiligen Institutionen als „virtuelle Spendenübergabe“ realisiert.red./tt

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