Spaß, Spielfreude und Teamspirit

Sommercamp beim TC Schwarz-Weiß Klarenthal

KLARENTHAL Dieser Tage fand das Sommercamp des TC Schwarz-Weiß Klarenthal statt. Aufgrund der Corona-Pandemie gab es im Vorfeld dieses Jahr einiges mehr an Organisationsarbeit. Dank des Engagements des 1. Vorsitzenden Franz Rudolf Vogl war für die Einhaltung der Hygienevorschriften gesorgt.

Die Trainer Heike Thoms und Fabio Faust hatten ein Rahmenprogramm erarbeitet, so dass 28 Kinder eine Tenniswoche mit Spiel & Spaß verbringen konnten.

Die Rahmenbedingungen stimmten – fast war es schon zu heiß. Besonders zur Mittagszeit war man froh, Schatten im Zelt und auch in der Rittersbacher Tennishalle zu finden. Während den Trainingseinheiten herrschte auf den sechs Außenplätzen reges Treiben. Nicht nur Tennisspielen, sondern auch viele Spieleinheiten, die den Kindern sichtlich Spaß gemacht haben, waren angesagt. Wie immer stand die Woche unter dem Motto „Kameradschaft, Spielfreude und Teamspirit“.

Da unsere Wirtin Mary Lehmann leider krankheitsbedingt ausgefallen ist, sorgten die Organisatoren für die Verpflegung: An zwei Tagen wurde ein Lieferservice genutzt. Die Familien Hahn und Brendel sowie Marcel Muhr deckten zwei weitere Tage ab. Sie spendeten das Essen, so dass die eingesparten Kosten der Jugendkasse zufließen konnten. Ein herzliches Dankeschön für diesen nicht selbstverständlichen Einsatz.

Für ein willkommene Überraschung sorgte Christa Hartmann, die ohne große Ankündigung an zwei Tagen ein Runde Muffins und Eis spendierte. Die Kids waren sichtlich erfreut.

An einem Abend hatte der Vorstand zum gemeinsamen Grillen und Flammkuchenessen eingeladen. Viele Eltern und Kinder waren der Einladung gefolgt.

Bei kühlen Getränken und leckeren, selbstgemachten Salaten sowie den Flammkuchen, für dessen Gelingen die Familie des ersten Vorsitzenden Garant ist, entstanden nicht nur neue Bekanntschaften, sondern es wurden auch viele Geschichten erzählt und Erfahrungen ausgetauscht.

Ein kleiner Wermutstropfen für die Kids war die Tatsache, dass in diesem Jahr das Schlaflager in der Tennishalle coronabedingt nicht stattfinden konnte. Für die Trainer sicherlich eine Erleichterung, denn bekanntermaßen fällt diese Nacht für alle sehr kurz aus. So konnten alle Teilnehmer den letzten Tag des Camps ausgeruht angehen. Wie gewohnt traf man sich morgens um einen letzten gemeinsamen Tag Spaß zu haben. Für das leibliche Wohl sorgte an diesem Tag dankenswerterweise Mary Lehmanns Tochter ­Juliane.

Wie im Flug ist diese Woche vergangen. Alle waren froh, dass das Camp hatte stattfinden können. In dieser von der Pandemie beherrschten Zeit ist dies keine Selbstverständlichkeit.

Daher nochmals vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, den Kindern diese Woche Spaß zu ermöglichen. Tschüss, bis zum nächsten Jahr. red./jb

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de