„Plastik – Fluch der Meere“

Im „Tigerenten Club“ gibt es Tipps, was jeder gegen Plastikmüll in den Meeren tun kann

LOSHEIM AM SEE Es ist eine riesige Umweltkatastrophe: Die Meere sind voll von Plastik. Verantwortlich ist der Mensch. Höchste Zeit zu handeln. Der „Tigerenten Club“ zeigt, was jeder Einzelne gegen die Vermüllung der Meere tun kann. Außerdem spielen zwei Schulklassen aus Losheim und Knittlingen mit Action und Spaß um den goldenen Tigerenten-Pokal und Spendengeld für Kinderhilfsprojekte. Zu sehen im „Tigerenten Club“ am 14. Oktober um 6.45 Uhr im Ersten

Die Plastik-Plage: Jeder von uns ist gefragt

Jeder Mensch benutzt Plastik im Alltag, jedoch viel zu oft – ein Riesenproblem für die Weltmeere. Denn Wasser, Meeresböden und Strände sind voll mit Plastikmüll. Nahezu alle Waren werden in Plastik verpackt. Das erzeugt eine gigantische Menge an Plastikmüll – auch in Deutschland – der nicht mehr entsorgt werden kann.

Schüler aus Losheim und Knittlingen spielen

In einigen Ländern gibt es keine geregelte Müllentsorgung, die Menschen werfen den Plastikmüll einfach in Flüsse, Seen oder ins Meer. Experten schätzen, dass 150 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren schwimmen oder auf dem Meeresboden liegen.

Plastik zersetzt sich in kleine Partikel und hält sich Hunderte von Jahren. Tiere verwechseln das Plastik mit Nahrung, fressen es und sterben qualvoll daran. Aber es gibt auch Hoffnung: Was jeder Einzelne von uns tun kann, um Plastikmüll zu vermeiden, erklärt Umweltaktivistin und Meeresbiologin Dr. Sandra Schöttner „Tigerenten Club“-Moderator Johannes Zenglein und Schülern.

Schüler aus Losheim und Knittlingen spielen für einen guten Zweck

Mit Spaß, Action, Schnelligkeit und Köpfchen konkurrieren die beiden Schulklassen-Teams im Studio um den goldenen Tigerenten-Pokal und Spendengeld für selbst ausgesuchte Kinderhilfsprojekte. Die Tigerenten von der Peter-Dewes-Gemeinschaftsschule in Losheim am See (Saarland) treten gegen die Frösche von der Dr.-Johannes-Faust-Schule in Knittlingen (Baden-Württemberg).

Der „Tigerenten Club“ ist eine Produktion des Südwestrundfunks für Das Erste und KiKA.

20 Jahre Action, Spaß und Tigerenten-Rodeo

Seit mehr als 20 Jahren steht das Format für Action, Spaß und kunterbunte Themen. Zwei Schulklassen treten in spannenden Spielen gegeneinander an, bis sich am Ende entscheidet, wer die kultige Rodeo-Ente bezwingt und wer seinen Lehrer baden schicken darf.

Sendetermine

Das Erste zeigt den „Tigerenten Club“ am Sonntag, 14. Oktober, um 6.45 Uhr. Weiterer Sendetermin der Folge ist am Samstag, 20. Oktober, um 10.45 Uhr bei KiKA.red./ti

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