Pettersson und sein Kater Findus

Theaterspaß für Kinder und Jugendliche in Hassel und St. Ingbert

HASSEL Auch 2019 konnte die Abteilung Kultur der Stadt St. Ingbert die Theatergruppe der VHS-Nebenstelle Hassel (Leitung: Christa Strobel) und den Unterstufenchor des Albertus-Magnus-Gymnasiums unter Leitung von Stephanie Thul gewinnen, gemeinsam das Musical „Pettersson und sein Kater Findus – vom Aufruhr im Gemüsebeet bis zu Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch“ von Sven Nordqvist, aufzuführen.

Premiere ist am Sonntag, 1. Dezember, um 16 Uhr, in der Schulturnhalle Hassel. Außerdem finden zwei Aufführungen in der Stadthalle St. Ingbert auf dem Programm: am Mittwoch, 4. Dezember, um 16 Uhr, und am Donnerstag, 5. Dezember um 10 Uhr.

Es ist Frühjahr und Pettersson möchte gesundes Gemüse säen und Kartoffeln setzen. Doch die schmecken Findus gar nicht, er will lieber Fleischklößchen pflanzen und glaubt, dass die wachsen. Aber da sind die frechen Hühner, die gerne im Gemüsebeet nach Würmern suchen. Leider hat Pettersson den Hühnerpferch nicht geschlossen, so dass die Hühner im Gemüsebeet scharren und alles war umsonst. Findus und Pettersson müssen erneut pflanzen. Als sie eines Morgens das Kartoffelbeet betrachten, ist es verwüstet und fast alle Kartoffeln sind weg.

Aufruhr im Gemüsebeet und Weihnachtsbesuch

Wer war das? Erneut werden Kartoffeln gesetzt, doch auch die können nicht wachsen, da eines nachts das Beet von Anderssons Kühen heimgesucht wird. Wieder beginnen die beiden mit der Arbeit. Ob sie diesmal Glück haben? Als es dann bald Weihnachten wird – überall liegt Schnee – verletzt sich Pettersson einen Tag vor Heiligabend am Fuß, so dass weder ein Weihnachtsbaum besorgt, noch eingekauft werden kann. Findus ist außer sich, denn es sind nur Mohrrüben im Haus, doch die mag er absolut nicht. Werden die beiden doch noch Weihnachten feiern können? Kartenvorverkauf an der Infotheke im Rathausfoyer der Stadt St. Ingbert, Tel. (06894) 13-891 und in Hassel unter Tel. (06894) 52850 oder 5908933. Der Eintritt beträgt für Kinder und Jugendliche 5 Euro, für Erwachsene 8 Euro.

Weitere Informationen bei der Abteilung Kultur, Tel. (06894) 13-518. red./jj

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de