Neues Veranstaltungsprogramm erschienen

Auftaktveranstaltung am 26. September: „Zukunftsstadt Saarbrücken“

SAARBRÜCKEN Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunftsstadt Saarbrücken“ startet die Union Stiftung ins neue Veranstaltungsjahr. Am 26. September diskutieren der Zukunftsforscher Dr. Daniel Dettling und Saarbrückens neuer Oberbürgermeister Uwe Conradt über die Zukunft der Landeshauptstadt. Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der Union Stiftung, das ab heute erhältlich ist, bietet darüber hinaus vielfältige Themen aus Politik, Bildung und Kultur an.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Bildungsarbeit richtet sich an kommunale Mandatsträger. Hierbei will man gezielt das Ehrenamt stärken. Das Angebot bietet mit Seminaren zum „kommunalen Führerschein“ Informationen zum Kommunalrecht, Baurecht, Haushalts- und Wirtschaftsrecht und Vergaberecht. Ergänzt wird es durch Spezialveranstaltungen für Bürgermeister.

Eine besondere Publikation kündigt Vorstandsvorsitzender Hans-Georg Warken für den Herbst an: „Weil auf kommunaler Ebene wichtige politische Entscheidungen getroffen werden, die die Menschen unmittelbar betreffen, veröffentlichen wir einen Ratshelfer mit wichtigen Gesetzen und Vorschriften, der die tägliche Arbeit der kommunalen Mandatsträger unterstützen soll. Dieser wird allen ehrenamtlich tätigen Ratsmitgliedern kostenlos zur Verfügung gestellt.“

Eine Reihe Veranstaltungen wendet sich an junge Erwachsene: So sind Rhetorikseminare ein Angebot, die eigene Arbeit professioneller zu gestalten und sich gezielt für Studium und Beruf weiterzubilden. Die Workshopreihe „Social Media Summer School“ will fit für den Umgang mit neuen Medien machen.

Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt liegt in der Bildungspolitik. Hierzu will die Stiftung ihren Gästen spannende Diskussionen mit kompetenten Referentinnen und Referenten aus dem ganzen Bundesgebiet anbieten.

„Wir wollen alle Menschen im Land dazu ermutigen, an der Fortentwicklung des Gemeinwesens mitzuwirken und sich einzubringen“, umschreibt Hans-Georg Warken die Ziele der Union Stiftung. Dabei setzt er auf das Interesse der Menschen im Land: „Eine lebendige Demokratie braucht engagierte Bürger, die bereit sind, mit Sachverstand die Probleme der heutigen Zeit anzugehen. Unser Ziel ist es, Anregungen zu einem breiten, vielleicht auch kontroversen Diskurs zu liefern.“

An den Veranstaltungen der Union Stiftung können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger teilnehmen.

Weitere Infos zu den Seminaren und Workshops findet man unter www.unionstiftung.de oder auf Facebook, ­Instagram und Twitter.

Das Programm kann kostenlos per E-Mail info@unionstiftung.de oder per Tel. (06 81) 7 09 45-0 angefordert werden. red./jb

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