Neuen Vorstand gewählt

ASB-Landeskonferenz: Guido Jost in seinem Amt bestätigt

QUIERSCHIED Im Rahmen seiner Landeskonferenz hat der ASB-Landesverband Saarland e.V. in Quierschied turnusgemäß nach vier Jahren einen neuen Landesvorstand gewählt. Dabei wurde der bisherige Landesvorsitzende Guido Jost einstimmig im Amt bestätigt. Ebenfalls im Amt bleibt Klaus Maas als stellvertretender Landesvorsitzender.

Erneut in den in den siebenköpfigen Vorstand wurden zudem Walter Kunkel, Dr. Stefan Mauthe und Frank John gewählt. Als neue Mitglieder komplettieren Thomas Otto, Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer des Saarlandes und Vorsitzender des ASB-Ortsverbandes Ottweiler sowie die Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb den Vorstand.

Zudem wurden die bisherigen Mitglieder der Landeskontrollkommission Rainer Fuchs und Herbert Fuchs in ihrem Amt bestätigt. Neu hinzugekommen ist Marc Barrois.

Mit Blick auf die neue Amtsperiode betonte Guido Jost in seiner Rede, dass er es als besonders wichtig ansehe, das Image der Pflege aufzuwerten. Zudem betonte er, dass das Eintreten für eine Aufwertung der sozialen Berufe und der sozialen Dienstleistungen eine der Schwerpunktaufgaben des ASB Saarland in der kommenden Legislaturperiode sein werde. Jost erklärte, ein weiterer Punkt, der ihm am Herzen liege, sei die Weiterbildung von Beschäftigten zu Führungskräften.

Jost dazu: „Schaut man sich den Altersschnitt unserer Geschäftsführer und Prokuristen, also der Führungsebene des Verbandes an, so sind mit wenigen Ausnahmen alle über 60 Jahre alt. Hier müssen wir durch eine entsprechende Personalentwicklung ansetzen.“

Jost bedauerte zudem, dass es trotz sehr positiver Entwicklungen der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) in Saarbrücken und Neunkirchen bisher nicht gelungen sei, eine Landesjugend zu gründen. Die Bemühung zu dieser Gründung sei ein weiterer Schwerpunkt für die nächsten vier Jahre.

Abschließend erklärte Jost, dass er sich mit Blick auf die Ehrenamtsarbeit sehr wünsche, über das Projekt „ASB-Wünschewagen“ noch mehr Menschen an den ASB heranzuführen und als Mitglieder zu gewinnen.red./jb

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