Neue Röntgenanlage

DRK-Klinik Mettlach stellt neue Anlage in Dienst

METTLACH Hoch auflösende Bilder und eine geringere Strahlenbelastung liefert die neue in der DRK-Klinik für Geriatrie und Rehabilitation in Mettlach in Betrieb genommene „Multix Fusion“-Röntgenanlage von „Siemens Healthcare GmbH“.

Kurze Wege und schnelle Ergebnisse bei der Diagnostik sind die entscheidenden Vorteile einer klinikeigenen Röntgenanlage, erläutert Chefarzt Dr. Herbert Grünewald.

Ältere Menschen sind zudem häufig in der Beweglichkeit und Mobilität eingeschränkt, so dass die Entscheidung zur Anschaffung der modernen 158000 Euro teuren Röntgenanlage keiner Überlegung bedurfte. Dazu mussten noch rund 70000 Euro in die Vorbereitung des Raumes hinsichtlich Strahlenschutz und Verstärkung der Decke investiert werden. In der Bewegung stark eingeschränkte Patienten profitieren von der hohen Flexibilität des Gerätes durch die Verstellbarkeit und Anpassungsfähigkeit des Tisches und der Röntgenröhre. Und auch die Röntgenassistentin arbeitet wirbelsäulenschonender, da keine aufwendigen Lagerungswechsel des Patienten mehr notwendig sind.

Die Zeiten der Entwicklung und Archivierung des klassischen Röntgenbildes gehören endgültig der Vergangenheit an. Die digitalen Röntgenbilder liegen heute in kurzer Zeit zur Beurteilung vor und werden auf Festplatten dauerhaft gespeichert. Mit einem Klick greifen die Ärzte auf die Röntgenbild-Dateien für die Diagnostik der inneren Organe und die Skelettdiagnostik zu und treffen zügig die Entscheidung zur weiteren Behandlung.red./ti

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de