Neue Formen des Verbrechens

Seminar „Cybercrime“ am 5. August in St. Wendel

ST. WENDEL IT-Sicherheit ist ein ungeliebter Dauerbrenner, der aufgrund der zunehmenden Vernetzung und Datenfülle in den Unternehmen stetig an Bedeutung gewinnt. Oftmals sehen sich Unternehmen nicht als Angriffsziel und unterschätzen die Gefahr.

Laut einer 2017 veröffentlichten Studie des Digitalverbandes Bitkom ist jeder zweite deutsche Internetnutzer in den vorangegangenen zwölf Monaten Opfer von Internetkriminalität geworden. In jedem zweiten Fall von Cybercrime ist ein finanzieller Schaden entstanden. Cybercrime (oder Internetkriminalität) hat viele Gesichter – und es kommen immer mehr dazu. Denn die Täter sind kreativ, wenn es um neue Angriffstechniken geht. Neue Technologien eröffnen immer neue Angriffsflächen.

Doch wie ist die konkrete Bedrohungslage für KMUs und wie kann man sich und seine Unternehmensdaten im Internet schützen? Kriminalhauptkommissar Marc Schmitt, stellvertretender Dezernatsleiter und Verantwortlicher für das Aufgabengebiet „Zentrale Ansprechstelle Cybercrime für die Wirtschaft und sonstige öffentliche und nicht öffentliche Stellen“ gibt Antworten auf diese Fragen.

Das Seminar „Cybercrime – neue Formen des Verbrechens und wie Sie sich schützen können“ findet am Montag, 5. August, von 18 bis 20 Uhr, im Unternehmer- und Technologiezentrum St. Wendel (UTZ), Werschweilerstraße 40, Konferenzraum 2, statt. Anmeldungen sind bis einschließlich 5. August möglich unter eveeno.com/333131508 oder wfg-wnd.de/veranstaltungen, Tel. (06851)903-910, dorsch@wfg-wnd.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. red./hr

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