Nachtruf – drive in art – die Kunst lebt

Videoprojektion am Mia-Münster-Haus St. Wendel

ST. WENDEL Die Fassaden des Mia-Münster-Hauses, In der Mott in St. Wendel werden am Donnerstag, 13. August zwischen 21.30 und 23 Uhr Projektionsfläche für künstlerische Videos im Rahmen des Projekts „Nachtruf – drive in art – die Kunst lebt“.

Die renommierte saarländische Künstlerin Leslie Huppert und ihr Mitarbeiter Henri Rohr haben in den letzten Wochen bereits an mehreren Orten im Saarland ihr digitales Kunstprojekt gezeigt und machen nun auch in St. Wendel Station.

Leslie Huppert hat namhafte saarländische und internationale Künstler eingeladen, sich mit ihren Arbeiten (Videos, Bilder, Zeichnungen) an dem Projekt zu beteiligen. Die ganz unterschiedlichen Werke wurden dann zu Stop-Motion-Videos zusammen geschnitten und diese dann zu mehreren Streams zusammengefügt.

Durch die Zusammenführung der einzelnen Arbeiten und die neue Sicht auf die Arbeiten aufgrund der unterschiedlichen Projektionsflächen wird diese Kunstpräsentation zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Die Idee für dieses Projekt entstand vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, die den Kunst- und Ausstellungsbetrieb gänzlich lahmlegte. Mit der Projektion im Außenraum kehrt die Kunst kraftvoll zurück in die Wahrnehmung der Öffentlichkeit – die Kunst lebt!

Nach Einbruch der Dunkelheit können die Projektionen unter freiem Himmel betrachtet werden. Auf genügend Sicherheitsabstand muss selbstverständlich geachtet werden.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler

Claudia Brieske, BOBO, Klaus Harth, Mane Hellenthal, Juliana Hümpfner, Leslie Huppert, Ruth Hutter, Vera Kattler, Greta Mendez (London / Tobago), Genc Mullici (Albanien), MWANGIHUTTER (Ingrid Mwangi und Robert Hutter), Andrea Neumann, Vera Kattler, Fevzi Konuk, Veronika Olma, Karen Ostrom (Kanada/USA), Dirk Rausch, Gertrud Riethmüller, Armin Rohr, Henri Rohr, Astrid Spaniol, Klaudia Stoll, Veronique Verdet, Claudia Vogel, Efrat Zehavi (Israel/Niederlande).red./eck

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