Minijob und Beschäftigung

Saarlandweiter Telefonaktionstag am 21. November

SAARBRÜCKEN Ob Minijob oder Beschäftigung im Übergangsbereich („Midijob“) Alternativen zu einer regulären sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung darstellen, kann nur beurteilen, wer sich umfassend informiert hat. Dorothee Merziger (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt), berät am Donnerstag, dem 21. November, zu gesetzlichen Regelungen und Auswirkungen von geringfügigen Beschäftigungen und Beschäftigungen im Übergangsbereich. Sie ist von 9 bis 15 Uhr unter Tel. (06 81) 9 44 23 01 zu erreichen.

Was sind die Unterschiede zwischen Mini- und Midijob? Welche Rechte und Pflichten ergeben sich aus einer solchen Beschäftigung? Welche Folgen haben Minijobs und Jobs im Übergangsbereich für die eigene Existenzsicherung? Wie kann ein Minijob in eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit umgewandelt werden und welche Vorteile ergeben sich hieraus für Arbeitnehmer und Arbeitgeber? Diese und andere Fragen werden im Rahmen des Telefonaktionstages beantwortet.

Kontakt: Dorothee Merziger (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt)

Tel. (06 81) 9 44-23 01, E-Mail: saarbruecken.bca@arbeitsagentur.de. red./jb

Copyright © wochenspiegelonline.de / WOCHENSPIEGEL 2019
Alle Rechte vorbehalten.