Merzigs neue Verwaltungsspitze

Christian Bies hat seine Arbeit als hauptamtlicher Erster Beigeordneter aufgenommen

Merzig. Mit der Übergabe der Ernennungsurkunde durch Bürgermeister Marcus Hoffeld hat Christian Bies seine Arbeit als hauptamtlicher Erster Beigeordneter der Kreisstadt Merzig aufgenommen.

Der Merziger Stadtrat hatte Bies im Februar zum hauptamtlichen Ersten Beigeordneten und damit zum ersten Stellvertreter des Bürgermeisters gewählt. Mit Datum zum 1. Mai hat er nun er offiziell als Dezernent die Verantwortung für das Ressort „Stadtentwicklung, Bauwesen und Umwelt“ in der Kreisstadt Merzig übernommen.

Bies tritt die Nachfolge von Dieter Ernst an, der Ende Juni vergangenen Jahres in den Ruhestand ging.

Die Amtszeit des neuen hauptamtlichen Ersten Beigeordneten Christian Bies dauert zehn Jahre.

Bies ist 48 Jahre alt und wohnt in Wadern. Er ist Diplomingenieur für Raum- und Umweltplanung und Wirtschaftsförderer. Seit 2014 war er Leiter des Bauamts und seit 2020 einer von zwei Ressortleitern für Stadtplanung, Bauen und Umwelt bei der Kreisstadt Merzig.

Vor seiner Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Merzig war Bies nach einem Studium für Raum- und Umweltplanung an der Universität Kaiserslautern zwischen 2002 und 2013 Projektleiter für Stadt-, Gewerbe- und Wohngebietsentwicklung bei der Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH.

Darüber hinaus absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium zum Wirtschaftsförderer.

Seiner neuen Aufgabe als Erster Beigeordneter blickt Christian Bies freudig und gespannt entgegen: „In der aktuellen Entwicklung unserer Stadt spiegeln sich die gesellschaftlichen und technischen Veränderungen in besonderer Form wieder, da wir uns sowohl im urbanen als auch im ländlichen Spannungsfeld bewegen.“

Der Stadtentwicklung komme daher eine immer größer werdende Bedeutung zu – auch vor dem Hintergrund einer sozialen sowie umwelt- und klimagerechten Ausrichtung.

Bies: „Ich freue mich, auch in meiner neuen Funktion, Teil dieser Entwicklung sein zu dürfen und hierzu Impulse geben zu können“. red./am

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