Live-Videokonferenz mit MP Tobias Hans

Virtueller Schülertag mit direktem Videocall – das AEG Völklingen war mit dabei

VÖLKLINGEN „Erleben, wo und wie Politik gemacht wird, mit dem Ministerpräsidenten, den Ministerinnen und Ministern sprechen und Fragen stellen“, so lädt die Landesregierung in jedem Jahr zum „Schülertag in der Staatskanzlei“ ein.

Die Klasse 10.2 des Albert-Einstein-Gymnasiums hatte sich in diesem Schuljahr mit ihrer Politiklehrerin für die Teilnahme beworben und die Zusage erhalten. Wegen der Pandemie entschloss sich die Regierung jedoch kurzfristig, den Schülertag nicht in der gewohnten Form stattfinden zu lassen, sondern in eine Live-Videokonferenz mit Ministerpräsident Tobias Hans umzuwandeln.

Durch den direkten Videocall konnten auch Fragen von Schülern anderer Schulen mitverfolgt werden. Der Ministerpräsident stand den Schülern der sechs teilnehmenden Klassen für sämtliche Fragen zur Verfügung.

Die Fragen der Schüler waren breit gefächert. Die Schüler hatten beispielsweise Fragen zum Arbeitsalltag vorbereitet und interessierten sich auch dafür, inwiefern die Coronapandemie diesen Alltag verändert hat. Der Ministerpräsident veranschaulichte am Beispiel der aktuellen beiden Wochen konkret, wie der Rhythmus in seinem Alltag aussieht und welche Veränderungen aus der aktuell besonderen Lage folgten. Ob Fragen zur Sicherheit, Fragen zu geplanten Maßnahmen bei weiter ansteigenden Infektionszahlen, zu Gründen seines Eintritts in die CDU, Fragen zu den Plänen betreffend digitales Lernen oder Fragen zur Energiewende gestellt wurden, die Schüler der 10.2 verfolgten konzentriert und aufmerksam die Antworten von Tobias Hans. Gerne hätten sie noch mehr Fragen gestellt.

Das Feedback der Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums, das direkt im Anschluss an die Videokonferenz durchgeführt wurde, war durchgehend ­positiv.

Die Schüler empfanden den Ministerpräsidenten „sehr sympathisch, offen und ehrlich“.

Es kam bei den Schülern gut an, dass Tobias Hans auch häufig über persönliche Dinge aus seinem Privatleben gesprochen hat, auf jede Nachfrage von Schülern einging und ausnahmslos alle Fragen ausführlich beantwortet hat.

Die Schule bedankt sich bei der Landesregierung, dass sie den Schülern dieses Bildungsangebot ermöglicht hat. red./jb

Eigenen Artikel verfassen Schreiben Sie Ihren eigenen Artikel und veröffentlichen Sie ihn auf wochenspiegelonline.de