Leibniz-Schüler erfolgreich bei Mathematik-Olympiade

ST. INGBERT Die Mathematik-Olympiade ist ein deutschlandweiter Aufgabenwettbewerb in insgesamt vier Runden pro Schuljahr für Schüler der dritten Klasse bis zum Abitur. Sie beginnt mit einer Hausaufgabenrunde, daran schließt sich die zweite Runde in Form einer mehrstündigen Klausur an der Schule an. Zur dritten Runde, der Landesrunde, treten dann Teilnehmer des ganzen Saarlandes an. Die vierte Runde, die Bundesrunde, wird jedes Jahr in einer anderen deutschen Stadt durchgeführt. Auch dieses Jahr haben wieder Schüler des Leibniz-Gymnasiums St Ingbert an der 58. Mathematik-Olympiade teilgenommen. Von sechs Teilnehmern haben dabei drei einen Preis gewonnen und wurden in einer Feierstunde am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Lebach geehrt. Dritte Preise gewannen Jonathan Braun (Foto, M.) in der Klassenstufe 5 und Maximilian Granzow (r.)in Klassenstufe 7. Aurélien Heim (l.) aus der Klasse 7c gewann den ersten Preis in der Klassenstufe 7. Aurélien wurde dadurch auch in das bundesweite Förderprogramm „Jugend trainiert Mathematik aufgenommen – ein Netzwerk, welches Schülern ab Klassenstufe 7 Stoffgebiete näherbringen soll, die über den Schulstoff Mathematik hinausgehen, und Aurélien wurde dadurch auch in das bundesweite Förderprogramm „Jugend trainiert Mathematik“ aufgenommen – ein Netzwerk, welches Schülern ab Klassenstufe 7 Stoffgebiete näherbringen soll, die über den Schulstoff Mathematik hinausgehen, und die außerdem durch von Mentoren korrigierte Übungen zusätzlich trainiert werden. Leider ist Aurélien noch nicht alt genug, um am Bundeswettbewerb teilzunehmen, das geht erst ab Klassenstufe 8.

red./jj Foto: Heim

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