„Leben mit der Pandemie“

VHS Lebach fragt am 20. April nach

Lebach. Wir leben seit einem Jahr mit Corona und haben viele Einschränkungen angenommen, um das Infektionsgeschehen zu reduzieren. Doch vorgenommene Schutzmaßnahmen wie etwa ein Lockdown sind mit so großen Einbußen wirtschaftlicher, sozialer und psychischer Art verbunden, dass eine Gesellschaft aus den Fugen zu geraten droht – selbst eine so privilegierte wie die unsrige. Ein Lockdown kann demnach keine langfristige oder mehrfach zu wiederholende Umgangsform mit einer Pandemie sein.

Was ist also zu tun, wenn eine Gesellschaft ihre vulnerablen Gruppen schützen will, aber gleichzeitig eine Langzeitstrategie im Umgang mit Pandemien benötigt, die das gesellschaftliche Leben nicht zum Erliegen bringt?

Die VHS Lebach thematisiert diese Frage am Dienstag, den 20. April, um 19.30 Uhr in dem Online-Vortrag „Leben mit der Pandemie“.

Der Referent Prof. Dr. Wolfgang Meyer ist Soziologe an der Universität des Saarlandes und zeigt ein Modell auf, das als modus operandi beide Ansprüche vereinbaren und die Ebene der Betroffenen, der Bürger, in diesen Prozess integrieren könnte: das Evaluationsmodell. Er erläutert seine Möglichkeiten und Grenzen und beantwortet gerne die Fragen der Teilnehmenden dazu! Ohne Anmeldung oder Teilnahmeentgelt!

Interessierte können einfach einem veröffentlichten Link folgen unter www.vhs-lebach.de, dort unter dem Menüpunkt „Bildung online“.

Weitere Informationen zur Veranstaltung können bei der VHS Lebach erfragt werden unter Tel. (0 68 81) 5 20 25, info@vhs-lebach.de oder unter www.vhs-lebach.de abgerufen werden. red./jb

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