„Leben, aber wie?“

Einladung der Freien Evangelischen Gemeinde Lebach

LEBACH Über 400 Tausend Personen sind im vergangenen Jahr aus den Kirchen ausgetreten. Über 500 Millionen Euro werden in Deutschland jährlich für esoterische Bücher ausgegeben – Schutzengel sollen Liebeskummer abwehren, Mondsteine böse Träume vertreiben und Handauflegen die Karriere beflügeln – Pendeln, Reiki, Kartenlegen und andere okkulte Praktiken nehmen ständig zu.

„Aber woher kommt dieser Drang zum Überirdischen und warum entsteht die Sehnsucht nach höheren Mächten und Welten?“ fragt die Freier Evangelische Gemeinde Lebach. „Leben, aber wie?“ Die gute Nachricht von Jesus Christus sei die Antwort auf die destruktive und dunkle Zeit heute. Jesus ist da. Wie wichtig sei dies in einer Zeit, wo der Egoismus schlimme Blüten treibe, wo Terror und Zerstörung immer mehr Überhand nehmen würde, wo die Wahrheit längst nicht mehr Wahrheit sei und wo das Böse in der Welt zu siegen scheine.

„Jesus ist das Fundament für uns“, heißt es weiter. Wer ihn anrufe, werde gerettet, so Petrus in der Apostelgeschichte.

Das ist für die Freie Evangelische Gemeinde die Botschaft, die sie dem Pessimismus, der Zerstörung, dem Egoismus und der Sinnlosigkeit des Aberglaubens entgegen setzen möchte.

Deshalb bietet die Freie Evangelische Gemeinde Lebach einen besonderen Gottesdienst für alle die an, die auf der Suche nach Sinn sind, und für alle, die den Weg zum Ziel festigen wollen. Die Freie Evangelische Gemeinde Lebach lädt ein, Sonntag einmal anders zu gestalten, am 18. August, um 10 Uhr in der Dillinger Straße 80 in Lebach.

red./ti/Foto: Gemeinde

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