Krippen-Busse in der Kita Mariä Himmelfahrt

KIRRBERG In der kath. Kita Mariä Himmelfahrt in Kirrberg bewegt sich was. Nicht nur, dass nach der langen Corona-Pause mit Notbetrieb und eingeschränktem Regelbetrieb jetzt wieder der „normale Regelbetrieb“ (unter Beachtung gewisser Hygienemaßnahmen) läuft, es wurde in der Zwischenzeit auch räumlich einiges verändert. So wurde die Krippe von 15 auf 22 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von bis zu drei Jahren erweitert. Auch das Außengelände wurde mit Spielgeräten für diese Altersgruppe aufgewertet. Um mit den Krippenkinder auch außerhalb der Einrichtung mobil zu sein und den schönen Wald, bis hin zur Fischerhütte, erkunden zu können, wurden vom Träger (der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz) zwei „Krippen-Busse“ im Gesamtwert von rund 8500 Euro angeschafft. Pro Bus können bis zu sechs Krippenkinder beim Spaziergang transportiert werden. Zur Unterstützung ist jeder Bus mit einem Elektromotor ausgestattet, welcher das Fahren für die pädagogischen Fachkräfte erheblich erleichtert. Dass die Kinder alleine ein und aussteigen können, wenn eine erwachsene Person die Türchen öffnet, erfüllt die Kinder mit Stolz und motiviert sie zur Selbstständigkeit. Direkt wurden die Busse bei einem Spaziergang durch Kirrberg getestet. Zwischenzeitlich wurde auch die Wald- und Geländetauglichkeit für gut befunden.

red./jj / Foto: privat

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