König der vier Weltgegenden

Ari Tur stellt im Rahmen des Literaturfestivals erLesen den vierten Band vor

UCHTELFANGEN Noch ganz druckfrisch ist das Buch, das der Autor Ari Tur alias Harald Klein am Donnerstag, 2. April im Rahmen des Literaturfestivals erLesen in der Alten Schule Uchtelfangen vorstellen wird. Eine echte Premierenlesung, in Zusammenarbeit mit der ev. Kirche Uchtelfangen und dem Kulturamt Illingen. Beginn ist 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Peter Kleiß wird die Veranstaltung moderieren und wer schon einmal eine Lesung von Ari Tur besucht hat, weiß, dass die Premierenlesung in orientalischer Atmosphäre stattfindet.

Die musikalische Umrahmung gestaltet der iranische Musiker Arasch, der eines der ältesten Instrumente der Welt, eine Santur, zum Klingen bringen wird.

Altorientalische Zaubertexte und Wahrsagungen aus den assyrisch-babylonischen Omen-Serien stehen dieses Mal im Mittelpunkt der Erzählung. Assyrische Tontafeltexte, die der Autor selbst bei Ausgrabungen in der syrischen Wüste entdeckte, und die der Illinger Altorientalist Stefan Jakob übersetzte, bilden die Grundlage der Geschichte, die – entlang historischer Begebenheiten – vom Leben der Menschen in Mesopotamien berichtet.

Band 4 der Romanserie „König der vier Weltgegenden“ mit dem Untertitel „Das Omen der Finsternis“ (Verlag Books on Demand / BoD; ISBN: 9783750408173) schildert in spannender Weise die historischen Begebenheiten am Ende des 13. Jahrhunderts v. Chr. in Mesopotamien.

Ari Tur lässt auch in diesem Teil wieder die altorientalische Geschichte, die er aus Texten von assyrischen und babylonischen Keilschrifttafeln zusammengetragen hat, lebendig werden. Da die Hauptprotagonisten des Romans tatsächlich gelebt haben, entwickelt sich eine mitreißende Story, die die Leserschaft in eine Welt fremder Kulturen entführt, die von Magie, Machthunger und Intrigen an den Königshöfen geprägt ist.

Die Leser begleiten dabei den Königsboten Senni und den Bogenschützen Banu auf ihren gefährlichen Reisen an die vier Enden der damals bekannten Welt – dem Reich des „Königs der vier Weltgegenden“.

red./eck

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