Kirchenmusik in der Karwoche und an Ostern

Orgelmusik und Gesang unterschiedlicher Epochen in der Wendelinus-Basilika

ST. WENDEL An den Kar- und Ostertagen werden die Gottesdienste in der Wendelinus-Basilika in St. Wendel mit Chor- und Orgelmusik aus unterschiedlichen Epochen mitgestaltet.

An Gründonnerstag, 18. April, wird die Feier vom letzten Abendmahl um 20 Uhr von den Männerstimmen des Basilikachores mit Werken von M. Haller (Kyrie), Ch. Gounod (Da pacem domine), R. Palme (Also hat Gott die Welt geliebt) mitgestaltet.

An Karfreitag, 19. April, im Gottesdienst um 15 Uhr, singt der Chor Motetten zur Passion von L. Bardos (Eli, Eli) J. S. Bach (O Haupt voll Blut und Wunden) M. Sawa (Popule meus) und A. Gumpelzheimer (Jesu Kreuz, Leiden und Pein) sowie Heinrich Schütz (Ehre sei dir Christe).

In der Osternacht am Samstag, 20. April, um 21.30 Uhr, erklingt unter anderem „Sound the trumpets“ ( H. Purcell), „Erstanden ist der heilge Christ“ (M. Vulpius) und das gregorianische Halleluja in der Osternacht kombiniert mit Psalm 118 in einer Vertonung von Franz Leinhäuser. Orgelmusik zum Nachspiel: „Lumen Christi“ von J. Langlais.

Im Osterhochamt am Sonntag, 21. April, um 10.45 Uhr, wird die „Missa spirensis“ von Christian Heiß für Chor, Blechbläserquintett und Orgel zu hören sein. Es spielt ein Bläserquintett der Saarbrücker Musikhochschule, Die Orgel spielt Martina Haßdenteufel. Es handelt sich um eine Auftragskomposition zum 950-jährigen Weihejubiläum des Doms in Speyer, bei der Motive aus der Ostersequenz „Victimae paschali laudes“ verarbeitet sind.

Es singt in allen Gottesdiensten der Chor der Wendelinus-Basilika unter der Leitung von Dekanatskantor Stefan Klemm.

red./hr

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