Kettenfabrik erwacht aus Stand-by-Modus

Drei hochkarätig besetzte Konzerte Anfang Oktober beim „KettenJAZZ“ 2020

SAARBRÜCKEN Der Stand-by-Modus Kettenfabrik in Saarbrücken-St. Arnual nähert sich seinem Ende. Der rührige „Verein Ehemalige Kettenfabrik“ wagt den Neustart. Mit der Neuauflage des jährlichen Jazzfests „KettenJAZZ“ kommt wieder Leben in einen der schönsten Veranstaltungsorte Saarbrückens.

„Wir waren in den letzten Monaten nicht untätig“, sagt Klaus Kühn vom Vorstand des Vereins. „Ich bin glücklich über den Neustart, und dass wir

für unseren KettenJAZZ 2020 ein fantastisches Programm mit vielen Facetten des modernen Jazz zusammenstellen konnten.“

An drei Abenden im Oktober präsentieren hochkarätige Musiker aus der Großregion (und darüber hinaus) ihr aktuelles Schaffen. Los geht es am Donnerstag, dem 1. Oktober, mit Georg Ruby Village Zone und der Lust am gemeinsamen Improvisieren. Am Tag darauf serviert das Michel Meis 4tet aus Luxemburg erfrischende Spitzenkost auf höchstem internationalem Niveau. Und zum Finale am Samstag, 3. Oktober, kommt mit Michel Reis einer der gefeierten jungen Jazz-Pianisten mit seinem Trio (Jonas Burgwinkel an den Drums und Robert Landfermann am Bass) in die Kettenfabrik. Begleitet von Sebastian Studnitzky, erwartet das Publikum eine Sternstunde des modernen Jazz.

Die Konzerte finden nach den geltenden Coronaregeln mit überschaubarem Publikum statt, die Plätze sind festgelegt, beim Betreten und Verlassen des Geländes ist eine Mund-Nasen-Maske zu tragen. Der Eintritt ist nur möglich nach vorheriger und bestätigter Reservierung über die Website der Kettenfabrik und mit ausgefülltem Formular zur Kontaktnachverfolgung.

Weitere Informationen: www.ketten-fabrik.de.

red./tt

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