Jazz im Warndt 2020 in der Rosseltalhalle

Dritte Auflage des Festivals für Jazzfreunde am 20. und 21. März in Großrosseln

GROSSROSSELN Nach den beiden erfolgreichen Festivals in den vergangenen Jahren wird auch bei „Jazz im Warndt 2020“ wieder ein Programm geboten, das Jazz-Kennern und -Einsteigern gleichermaßen ins Ohr geht.

„Deep Talk“

Am Freitag (20. März) betritt zunächst David Andres mit seinem Duo „Deep Talk“ die Bühne. Der in Saarbrücken geborene Bassist lebt mittlerweile in Köln, ist mit internationalen Jazz-Preisen dekoriert und eröffnet das ­Festival gemeinsam mit Lydia Schiller in einer außergewöhnlichen Duo-Besetzung: Kontrabass und Gesang – minimalistisch und vollkommen zugleich.

Anschließend betreten Musiker die Bühne, die über Jahre hinweg die regionale Musiklandschaft prägen und weit darüber hinaus bekannt und aktiv sind.

„Blue Rondo“

Im Quartett „Blue Rondo“ spielen der Violinist Wolfgang Mertes, Konzertmeister des Saarländischen Staatsorchesters, gemeinsam mit Oliver Strauch, Professor für Jazz an der Hochschule für Musik Saar, Hemmi Donié am Klavier und Gabriele Basilico, Bass. In ihrem Quartett sprengen die Musiker genretypische Grenzen, verbinden Klassik mit Jazz und überzeugen durch ihre herausragende Virtuosität.

Sebastian Degen und Thomas Andelfinger

Den Samstag (21. März) eröffnet der saarländische Saxophonist Sebastian Degen mit seinem Duett-Partner Thomas Andelfinger (Gitarre). In ihrem Programm „Discovering Beatles“ lassen sie bekannte und weniger bekannte Beatles-Klassiker in neuem musikalischen Gewand erklingen und vermischen gängige Melodien mit spontaner Improvisation.

„Stefan Münzer Trio“

Den Abschluss des Abends und des Festivals bildet das „Stefan Münzer Trio“. Begleitet von dem Bassisten Jan Oestreich (Bass) und Christian Fischer (Schlagzeug) präsentiert der in Saarbrücken lebende Pianist seine gefühlvollen Arrangements die den Zuhörern vom ersten Ton an fesseln.

Einlass zu den Konzerten ist jeweils um 19 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Karten gibt es ab er Januar u.a. unter www.WochenspiegelOnline.de/tickets oder an der Abendkasse. red./jb

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