Instandsetzung der L 158 in Mettlach

Arbeiten werden wegen geringer Straßenbreite unter Vollsperrung ausgeführt

METTLACH Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) hat mit der Instandsetzung der L 158 begonnen. Betroffen ist die Ortsdurchfahrt Mettlach auf einer Länge von rund 2700 Metern.

Der erste und vierte Bauabschnitt werden in diesem Jahr durchgeführt und es ist beabsichtigt diese Baufelder Anfang November abzuschließen ehe ab Anfang März 2021 mit dem zweiten und dritten Bauabschnitt angefangen werden kann.

Die Fräs- und Asphaltarbeiten müssen wegen geringer Straßenbreite zur Gewährleistung der Arbeitsstättensicherheit unter Vollsperrung ausgeführt werden.

Insgesamt wird der erste Streckenabschnitt in zwei Sektoren bearbeitet. Die erste Vollsperrung bis zum 9. Oktober reicht ab dem Kreuzungsbereich B 51/L 158/Britter Straße bis zur Straße „Am Jungenwald“ auf einer Länge von rund 320 Metern. Die zweite Sperrung zwischen den Einmündungen „Am Jungenwald“ und Siebendstraße auf einer Länge von rund 160 Metern ist vom 12. bis 26. Oktober vorgesehen.

Der vierte Bauabschnitt beginnt auf der Höhe des Tennisplatzes und reicht bis zur Einmündung der L 375, auf einer Länge von rund 880 Metern. Dieser Bauabschnitt wird voraussichtlich vom 27. Oktober bis zum 6. November durchgeführt. Gleichzeitig werden ab Beginn der Maßnahme in wechselnden, wandernden Baufeldern, im Bereich der weiteren Bauabschnitte, bereits vorauseilende Randarbeiten unter halbseitiger Sperrung ausgeführt. Der Verkehr wird hier durch Lichtsignalanlagen gesteuert halbseitig am jeweiligen Baufeld vorbeigeführt. Diese vorbereitenden Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Dezember abgeschlossen sein.

Für die Dauer der Vollsperrung wird der Verkehr von Losheim und Britten kommend in Richtung Mettlach über die L 158 zur L 374 auf die B 51 umgeleitet. Die Gegenrichtung ist entsprechend ausgeschildert.

Die Erreichbarkeit der Anlieger-Grundstücke im Bereich der Baufelder ist je nach Baufortschritt nur begrenzt möglich. Die betroffenen Anlieger werden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb der Baustelle zu parken. Die Information der Anlieger erfolgt mit Handzetteln vor Ort.

Die Baumaßnahme ist mit den Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs abgestimmt. Sie hat Auswirkungen auf die Linienführung und erfordert die Verlegung von Haltestellen. Darüber wird der Linienbetreiber vor Ort durch Aushänge informieren.

Der LfS rechnet zu Beginn der Arbeiten mit Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecke einzuplanen.

red./ti/Foto: LfS

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